Sex mit Todesfolge: Arzt soll Frauen mit Kokain auf Penis unter Drogen gesetzt haben

Er hat eine Vorliebe für Sextreffen und Kokain.

Sex mit Todesfolge: Arzt soll Frauen mit Kokain auf Penis unter Drogen gesetzt haben: Er hat eine Vorliebe für Sextreffen und Kokain.
Quelle: oneinchpunch/Shutterstock.com & UVgreen/Shutterstock.com

Ein Chefarzt aus Sachsen-Anhalt suchte im Internet nach Sex-Bekanntschaften. Doch was nach einer schnellen, unkomplizierten Nummer aussah, endete nun tödlich.

Dr. Andreas N. übernahm 2016 den Posten als Chefarzt in der Ameo-Klinik im Harz. Auf der Arbeit gab er sich als hervorragender Mediziner, doch privat hatte er eine Leidenschaft für Datingportale und Sextreffen. Wie die Bild berichtet, soll sich der Arzt regelmäßig mit Frauen aus dem Internet verabredet haben, um dann einvernehmlichen Sex mit ihnen zu haben. Was die Frauen jedoch nicht wussten: Der Doktor verabreichte ihnen beim Oralsex Kokain.

Das hatte schwere Folgen, da eine Frau nach dem Oralsex in der Wohnung des Mannes zusammenbrach. Nachdem sie bewusstlos zur Intensivstation transportiert wurde, starb sie kurze Zeit später an einer Überdosis.

Scheinbar ist das kein Einzelfall, denn nun meldeten sich auch drei weitere ehemalige Sex-Partnerinnen des Arztes bei der Polizei. Alle Frauen beschrieben, dass ihnen beim Treffen schlecht wurde, nachdem der Mann sie darum gebeten hatte, ihm oral zu befriedigen. Daher gehen die Ermittler davon aus, dass Andreas N. das Kokain über den Penis verabreichte.

Momentan befindet sich der Chefarzt selbst wegen Drogensucht in einer geschlossenen Abteilung der Uni-Klinik in Magdeburg. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft.


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