So unterscheiden sich Kiffersex und betrunkener Sex

Was Gras und Alkohol ausmachen.

So unterscheiden sich Kiffersex und betrunkener Sex: Was Gras und Alkohol ausmachen.
Quelle: Maksim Shirkov/Shutterstock.com
Dass Kiffen und Trinken sich auf Bettaktivitäten auswirken ist allgemein bekannt. Eine Studie der New York University befasste sich wissenschaftlich mit Sex unter dem Einfluss von Alkohol und Cannabis. Doch statt Hunderte von Versuchskaninchen zu befragen, konzentrierte sich die Untersuchung auf jeweils zwölf Männer und Frauen, die ihre Erfahrungen mit den Forschern telten.

1. Mädels fühlen sich heißer: Frauen, die an der Studie teilnahmen, sagten, dass sie sich unter dem Einfluss von Marihuana selber als sexier wahrnehmen. Unsicherheiten treten in den Hintergrund. Aber auch unter Alkohol steigt die Selbstwahrnehmung in Richtung „Sexgöttin“.


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2. Männer werden unsicher: Ein Teilnehmer der Studie gab an, dass ihm nach dem Kiffen die eigenen Problemzonen am Körper bewusster wurden.


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3. Marihuana macht wählerischer: Beim Alkoholkonsum gaben die Probanden an, keinen großen Wert daraufzulegen, mit wem sie trinken. Beim Kiffen suche sie entschiedener nach einem bestimmten Mädchen oder Jungen.


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4. Sex mit dem Ex? Mit betrunkenem Kopf wählen wir oft Partner, die wir nüchtern nicht mal ins Haus lassen würden. Was folgt der bekannte Morgen danach.


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5. Man sucht nicht zwangsläufig nach Sex: Die Studie fand ebenfalls heraus, dass Betrunkene eher zu einem Nümmerchen bereit sind als Kiffer. Die wären auch einfach damit glücklich, einen Film zu schauen oder etwas zu essen.


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