Sparsam: Es gibt jetzt Sexpuppen-Sharing

Sharing is caring!

Sparsam: Es gibt jetzt Sexpuppen-Sharing: Sharing is caring!
Quelle: sexdoll_yddoll via instagram

Nach Car-Sharing, City-Bikes und geteiltem Wohnraum wie AirBnB, folgt nun ein ganz neues Konzept der umwelt- und geldfreundlichen Kollektiv-Nutzung: Das Sexpuppen-Sharing!

Dieser neue Trend stammt natürlich, wie könnte es auch anders sein, aus China! Die Asiaten sind eh ganz weit vorne, wenn es um teilweise sehr seltsame Entwicklungen rund um das Thema Sex geht. Dass die neue Generation der künstlichen Liebesgespielinnen nichts mehr mit den aufblasbaren Gummipuppen von früher zu tun hat, ist natürlich nichts Neues mehr.

Doch die modernen Modelle sind mit Kosten von einigen Tausend Euro nicht gerade erschwinglich. Eine neue App namens Touch soll hier Abhilfe verschaffen und zudem für mehr Abwechslung sorgen. Für schlappe 38 Euro pro Nacht erhalten Kunden wahrhafte  Luxus-Püppchen.

Nachdem eine Kaution von 1.000 Euro hinterlegt wurde, können die willigen Ladys ganz nach Belieben zusammengestellt werden. Und wer es ganz besonders heiß mag, bekommt seine Liebste sogar angewärmt nach Hause geliefert, wie tag24 schreibt. Schluss mit dem ewigen Einheitsbrei und Massenproduktion bei Sex-Toys: Vor dem Verleih werden die drallen Doll-Damen je nach Wunsch bezüglich Größe, Figur, Frisur oder Kleidung, geschaffen!

Neben dem Vorteil der Vielfalt und dem Aspekt des Sparens, hat die Idee hinter der Touch-App jedoch einen eher traurigen Hintergrund: In China herrscht ein krasser Männerüberschuss! Früher gab es noch die sogenannte Ein-Kind-Politik. Zusammen mit der Besserstellung männlicher Nachkommen führte das dazu, dass Millionen Mädchen abgetrieben wurden und die fehlenden Frauen nun irgendwie ersetzt werden müssen.

Foto: sexdoll_yddoll/nstagram

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