Studie behauptet: Dadurch fallen Scheidungskinder extrem auf

Forscher verbreiten gerade eine heftige Behauptung.

Studie behauptet: Dadurch fallen Scheidungskinder extrem auf: Forscher verbreiten gerade eine heftige Behauptung.
Quelle: CREATISTA / shutterstock.com

Fallen Scheidungskinder häufiger negativ auf? Amerikanische Forscher sind dieser Frage nachgegangen und haben das Verhalten von knapp 11.000 Kindern, die zwischen den Jahren 2000 und 2002 geboren wurden, analysiert und ausgewertet. Das Ergebnis der breit angelegten Studie ist eindeutig.

Demnach fangen Kinder, die nicht mit beiden Elternteilen aufwachsen, früher mit dem Rauchen und Trinken an. Wie CNN  berichtet, spielt es dabei übrigens keine Rolle, ob die Eltern geschieden oder verstorben sind.

Ausschlaggebend ist angeblich die Tatsache, dass Vater oder Mutter bis zum Alter von sieben Jahren abwesend war. Kinder, die entsprechend aufwachsen, haben nach Angaben der Wissenschaftler ein mehr als doppelt so hohes Risiko, in ihrem Leben Alkohol und Tabak zu konsumieren.

Rebecca Lacey ist eine der Wissenschaftlerinnen, die die Studie durchgeführt haben. Sie erklärt: „Wir wissen  von vorhergehenden Studien, dass risikoreiches Handeln im Bezug auf die Gesundheit eines Einzelnen oft als eine Form der Selbstmedikation in stressigen Situationen angesehen wird.“

Wie sieht es in deinem Umfeld aus? Kannst du dieses heftige Ergebnis bestätigen?

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