Studie beweist: Horny Hangover ist kein Mythos

Wir haben es schon immer gewusst!

Studie beweist: Horny Hangover ist kein Mythos: Wir haben es schon immer gewusst!
Quelle: Roman Samborskyi via Shutterstock.com

Wer kennt das nicht: Abends auf der Party hast du mal wieder viel zu tief ins Glas geschaut und darfst dich am Morgen danach mit Nachwirkungen anfreunden. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl und vielleicht sogar ein Blackout sind dir als Erinnerung geblieben, oder eben auch nicht. Und manchmal bist du am nächsten Tag vor allem auch eines: Total horny!

Dass Restalkohol im Blut nach einer durchzechten Nacht durchaus zu erhöhter Lust führt, war bisher eher ein Mythos. Eine Studie der University of Washington beweist nun: Den sogenannten „Horny Hangover“ gibt es tatsächlich.

Männer mit Kater sind schneller erregt. Bei Frauen lässt Alkohol den Testosteron-Spiegel steigen, weshalb auch bei ihnen die Lust auf Sex steigt.

Praktische „Nebenwirkungen“: Sex hilft gegen den Brummschädel und reduziert stress, wie auch Sixx schreibt.

Doch wer sich nun mit Promille zum Potenzprotz trinken will, sollte es sich ganz genau überlegen. Denn Alkohol wirkt sich negativ auf die Sinneswahrnehmungen aus und führt, trotz erhöhter Lust, eher zu schlechterem Sex. Und wir alle wissen, was passiert, wenn Männer es total übertreiben – nämlich nichts!

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Foto: Roman Samborskyi via Shutterstock.com

 

 

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