Studie beweist: Wer Sex hat, schläft besser

Und wer gut schläft, hat mehr Lust auf Sex!

Studie beweist: Wer Sex hat, schläft besser: Und wer gut schläft, hat mehr Lust auf Sex!
Quelle: 4 PM production via Shutterstock (Symbolbild)

Sex und Schlaf sind wohl enger miteinander verknüpft, als wir denken. Nicht nur finden beide meist im Schlafzimmer statt und wir reden gerne davon „miteinander zu schlafen“, sie beeinflussen sich tatsächlich auch direkt, wie nun eine Studie herausfand!

Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2016, ist fast die Hälfte der Deutschen mit ihrem Sexleben unzufrieden. Einer der Hauptgründe für Lustlosigkeit ist vor allem bei Frauen Müdigkeit. Gleichzeitig klagt jeder dritte Bundesbürger über Schlafprobleme  - klingt fast so, als ob beides miteinander verbunden sein könnte.

Ganz richtig: Denn wer gut schläft, hat auch ein besseres Sexleben. Umgekehrt gilt jedoch auch, dass Sex besser schlafen lässt, wie das „Zentrum der Gesundheit“ berichtet. Laurie Mintz, Professorin der Psychologie und Sexforscherin an der University of Florida, ist Autorin zahlreicher Selbsthilfebücher für besseren Sex und wendet sich darin besonders an Frauen. Denn sie sind deutlich stärker von Schlafstörungen und Lustlosigkeit betroffen als Männer. Grund dafür ist der Hormonhaushalt.

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Männer sind zwar auch häufig gestresst, doch dank des deutlich höheren Testosteron-Spiegels im Blut, schwindet bei ihnen der Sexualtrieb nie so ganz. Denn Testosteron ist eines der Hormone, die Lust auf Sex machen. Dennoch wirkt sich guter Schlaf natürlich auch bei Männern eindeutig positiv auf das Sexleben aus.

Bei Frauen kann eine höhere Schlafqualität sogar wahre Wunder wirken: Eine Studie zeigte, je länger Frauen schlafen, desto grösser ist am nächsten Tag ihre Lust auf Sex. Bei nur einer Stunde mehr Schlaf können die Chancen auf guten Sex um ganze 14 Prozent steigen! Besonders empfehlenswert ist ein erotisches Abenteuer am Abend. Denn ein Orgasmus lässt den Cortisolspiegel fallen, baut also Stress ab und führt zusätzlich zur Ausschüttung des Hormons Oxytocin – und dieses wiederum führt zu einem besseren Schlaf. Bei Frauen steigt nach dem Orgasmus außerdem der Östrogenspiegel, bei Männern der Prolaktinspiegel. Das Östrogen lässt Frauen tiefer schlafen und das Prolaktin macht Männer schläfrig

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Foto: 4 PM production via Shutterstock (Symbolbild)

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