Studie erklärt, warum Versöhnungssex der geilste ist

Erst fliegen die Fetzen, dann die Federn.

Studie erklärt, warum Versöhnungssex der geilste ist: Erst fliegen die Fetzen, dann die Federn.
Quelle: nd3000 / shutterstock.com

Das Klischee vom super heißen Versöhnungssex kennen wir alle und der ein oder andere hat garantiert bereits einschlägige Erfahrungen zu diesem Thema gemacht. Aber ist auch was dran an dem knisternden Liebesspiel nach einem ordentlichen Beziehungskrach? Und wenn ja: Warum soll genau diese Sexvariante so grandios sein?

Während du dich mit deinem Schatz streitest, ballert dein Körper jede Menge Hormone in deine Blutbahn.

Adrenalin, Noradrenalin und Testosteron versetzen dich in einen elektrisierten Zustand. Die Universität  Valencias hat diese geballte Hormonzufuhr untersucht und festgestellt, dass sie für die später folgende Erregung verantwortlich ist.

In der Streitsituation selbst bist du viel zu wütend, um das Ganze als lustvoll zu empfinden. Aber nachdem etwas Ruhe eingekehrt ist, sehnst du dich dann plötzlich nach körperlicher Nähe zu deinem Schatz.

Hinzu kommt die Tatsache, dass wir biologisch darauf programmiert sind, in bedrohlichen Situationen nach Nähe zu suchen. Und weil ein ordentlicher Pärchenkrach definitiv als bedrohlich eingestuft wird, ist das Verlangen nach Intimität dann besonders heftig.

Ein kleines Donnerwetter ab und zu kann also durchaus auch seine Vorteile haben.

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