Studie: Lesben kommen häufiger als heterosexuelle Frauen

Sind Männer einfach schlecht im Bett?

Studie: Lesben kommen häufiger als  heterosexuelle Frauen: Sind Männer einfach schlecht im Bett?
Quelle: sakkmesterke/Shutterstock.com
Eine Studie der Chapman University in Kalifornien analysierte die Daten von mehr als 52.000 Teilnehmern. In der Untersuchung ging es um Orgasmen in Bezug auf sexuelle Vorlieben an.
Im Fachmagazin „Archives of Sexual Behavior“ veröffentlichten die Forscher folgende Ergebnisse:

Bei der Frage, wer wie oft einen Orgasmus bekommt, befindet sich auf Platz eins ganz klar der Hetero-Mann. Mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit kommt er wirklich fast immer zum Schuss. Bei den heterosexuellen Frauen sind es nur enttäuschende 65 Prozent.

Besser schaut es bei homosexuellen Menschen aus. Die Jungs kommen mit 89 Prozent ziemlich oft und die Mädels ziehen mit 86 Prozent nach. Not bad!

Fakt ist allerdings: Damit kommen lesbische Girls viel öfter als heterosexuelle - und zwar ganze 21 Prozent häufiger. Da sollten Männer ihre Orgasmusqualitäten checken ... 

Auch die bisexuellen Frauen sind im Wettrennen noch vor den Heteros, mit 66 Prozent Orgasmusquote rechnen sie zwar nicht immer mit dem Höhepunkt, aber doch schon relativ häufig. Männer hingegen, die das beste aus beiden Welten verkosten möchten, befinden sich bei der Penis-Fraktion auf dem letzten Platz mit 88 Prozent. Dennoch natürlich eine ziemlich hohe Wahrscheinlichkeit.

Zusammenfassend lässt sich ziemlich eindeutig sagen, dass die Männer mit im Schnitt 90 Prozent Orgasmus-Quote weitaus öfter an ihr Ziel kommen als die Ladies mit knapp 72 Prozent im Durchschnitt. 


GIF via giphy.com

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