Studie: WEN du hasst, zeigt wie dumm oder schlau du wirklich bist

Haters gonna hate.

Studie: WEN du hasst, zeigt wie dumm oder schlau du wirklich bist: Haters gonna hate.
Quelle: pathdoc/shutterstock.com

Hass ist neben Liebe das stärkste Gefühl. Ob der Mathelehrer, die untreue Ex oder ein fieser Seriencharakter – Hassobjekte und –motive variieren von Mensch zu Mensch. Eine aktuelle Studie wies nun nach, dass sich davon sogar Rückschlüsse auf die Intelligenz ziehen lassen.

Eines steht fest: Dumm oder schlau – (fast) jeder hasst und hat Vorurteile. Wenn wir auf unsere persönliche Abschussliste setzen, hängt allerdings mit der Leistung der grauen Zellen zusammen. Das fand eine Studie der Sozial-Psychologen Mark Brandt und Jarret Crawford mit 5.914 Versuchskaninchen heraus.

Eines vorweg: In der Regel hegen Menschen negative Gefühle gegenüber Personen oder Gruppen, die vom Gewohnten oder der Mehrheit abweichen. Durch diese Abgrenzung fühlen sie sich in ihrem eigenen Weltbild bestätigt.

Bei Menschen mit einem geringen Intelligenzlevel – so die Studie – sind das vor allem Personen und Gruppen, die sich zum Beispiel in ihrer Herkunft, ihr Geschlecht oder sexuellen Orientierung unterscheiden, also Eigenschaften, die man sich nicht bewusst aussucht oder ändern könnte.

Die Studie fand ebenfalls heraus: Aber auch intelligente Menschen haben Vorurteile. Ihre Abneigung richtet sich allerdings gegen Personen, die sich für eine bestimmte Haltung bewusst entschieden haben. Das kann zum Beispiel eine politische Einstellung sein. 

Ach, wär's nicht schön, wenn wir alle ein bisschen weniger hassen würden? 


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Foto: pathdoc/shutterstock.com
 

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