Studie zeigt: Wer die Kardashians hasst, hat auch Probleme mit sich selbst

Ist das tatsächlich so?!

Studie zeigt: Wer die Kardashians hasst, hat auch Probleme mit sich selbst: Ist das tatsächlich so?!
Quelle: Screenshot via kimkardashian / Instagram

Sie sind wohl die bekannteste Promifamilie überhaupt: Der Kardashians-Jenner-Clan! Seit Jahren versorgen sie uns mit Dramen und Skandalen. Jeder kennt die Familie, aber nicht jeder mag sie. Und genau damit hat sich eine Wissenschaftlerin beschäftigt und Interessantes entdeckt.

Bereits seit Jahren ist der Kardashians-Jenner-Clan Untersuchungsgegenstand vieler Universitäten und so auch der Brunel Universität in London. Meredith Jones, eine der dortigen Dozentinnen, hat für dieses Thema ein ganzes Symposium organisiert und ihm natürlich auch den passenden Namen „Kimposium“ verliehen.  Von Feminismus bis Körper- und Schönheitsideale wurde die Familie im wissenschaftlichen Kontext untersucht. Doch was sagt das jetzt über uns aus?

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Grundsätzlich vertritt Jones die Meinung, dass die Einstellung, die wir zu den Kardashians-Jenner-Clan haben, zeigen, wie wir zu uns selbst stehen. Denn die Familie steht für all das, was unsere Gesellschaft in der heutigen Zeit ausmacht. „Liebt oder hasst sie, aber die Kardashians sind die neue königliche Familie der USA“, wie Meredith Jones hier erzählt.

Wenn wir sie nicht mögen, heißt das dementsprechend, dass wir mit unserer eigenen Gesellschaft nicht klarkommen. Auch beschreibt Jones, dass viele Menschen insgeheim das Leben der Familie führen wollen, es aber nicht zu geben würde. Genau durch diesen Neid entwickeln sich im Endeffekt die Abneigung und sogar der Hass gegenüber den Kardashians-Jenners.


Foto: Screenshot via kimkardashian / Instagram

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