Total krank: Dieses Restaurant serviert seine Burger mit Koks

Wie dort wohl der Nachtisch aussieht?

Total krank: Dieses Restaurant serviert seine Burger mit Koks: Wie dort wohl der Nachtisch aussieht?
Quelle: Erik Odiin / Unsplash & Valerii__Dex / Shutterstock (Symbolbilder)

Um im internationalen Gastro-Geschehen mithalten zu können, lassen sich manche Restaurants so einiges einfallen. Von ganz speziellen Gerichten, über abgefahrene Locations bis hin zu verrückten und lustigen Mottos sind die Möglichkeiten fast grenzenlos. Doch eine Burger-Bar hat es nun ein wenig übertrieben mit den außergewöhnlichen Speisen und einem Fan-Kult der fragwürdigen Art: Pablo's Escoburgers.

Die Burger-Bude mit dem denkwürdigen Namen ist allerdings nicht im südamerikanischen Kolumbien zu finden, sondern in Prahran, einem Vorort der australischen Metropole Melbourne. Und genau dort hat man sich ganz dem berühmt berüchtigten Drogenboss verschrieben. Denn nicht nur das Gesicht des einstigen Kokain-Königs grinst die Besucher vom Logo aus an, auch die Gerichte selber sind mit Anspielungen auf die Schreckensherrschaft Escobars versehen, wie Ladbible schreibt.

 
 
 
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So wird etwa der „Patron Burger“ mit leicht zweifelhaften Beilagen serviert: Oben auf dem Burger-Brötchen ist weißes Pulver, das zu einer Linie gezogen ist. Passend dazu bekommt man bei seiner Bestellung noch gerollte 100-Dollar-Noten für den stilechten Verzehr. Bei der Line handelt es sich natürlich nicht um echtes Kokain, sondern um Knoblauchpulver und auch das Papiergeld ist falsch, wie Unilad berichtet. Sogar der Veggie-Burger ist speziell ausgestattet: Er kommt mit einem kleinen Plastikbeutel, in dem sich ebenfalls weißes Pulver befindet. Dieses wird dann mit dem dazugehörigen Silberlöffel angerichtet. In diesem Fall ist das Pulver Salz.

 
 
 
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Die Restaurant-Betreiber sind sich der schrecklichen Taten ihres Namensgebers zwar bewusst, kassieren online aber gerade einen echten Shitstrom. So sagte ein User auf Facebook, dass man mit der Geschichte Escobars sicher anders umgehen würde, wenn sie im eigenen Land passiert wäre. Insgesamt gibt es hier für Pablo's Escoburgers nur eine Zwei-Sterne Bewertung, so Mitgründer Vaughn Marks. Wie wenig überraschend. Und auch wenn Pablo Escobar schon seit über 25 Jahren tot ist, scheint er immer noch gefürchtet.

 
 
 
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Fotos: Erik Odiin / Unsplash & Valerii__Dex / Shutterstock (Symbolbilder)

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