Türsteher packt aus: So kommst du in jeden Club

Nummer 6 funktioniert wirklich!

Türsteher packt aus: So kommst du in jeden Club: Nummer 6 funktioniert wirklich!

„Tut mir leid, aber für dich ist die Party hier gelaufen“. Diesen Spruch hat fast jeder schon einmal vor der Clubtür gehört. Entweder weil man zu angetrunken war oder einfach die falschen Klamotten an hatte. Dabei gibt es ein paar Tipps und Tricks, mit denen du garantiert an jedem Türsteher vorbei kommst und am Wochenende nicht wieder frühzeitig nach Hause geschickt wirst. Alex Proud, Galerist und Besitzer eine der derzeit heißesten Adressen Londons, verriet diese Tipps dem britischen Telegraph.

1. Immer schön lächeln und winken: Türsteher haben keinen leichten Job und müssen sich jedes Mal mit betrunkenen und pöbelnden Gästen auseinandersetzen. Sei also nett zu ihnen und sie werden es dir auf ihre Art danken. Respekt ist eben die halbe Miete.

2. Dress Up!
Mit Jogginghose und altem Shirt kommst du bekanntlich nicht weit. Du solltest dich also immer schön rausputzen, wenn du in einen Club gehst. Am besten so, als wäre es dein erstes Date. Das gilt für Frauen ebbenso wie für Männer. Informiere dich also immer über den inoffiziellen Dresscode des Clubs, dann bist du auf der sicheren Seite.



3. Halte dich von Rudeltrinkern fern:
Besonders Männer neigen dazu sich in Gruppen zu betrinken, um anschließend regelrecht auf eine Streitgelegenheit zu warten. Aber auch Frauen können sich ziemlich gut daneben benehmen. Halte dich also lieber von größeren Gruppen fern und bleibe bei deinen Freunden, wenn du Streit vermeiden willst.

4. Sex Sells!
Wenn du unbedingt in einen Club willst, dann solltest du dich mit mindestens einer hübschen Frau umgeben. Auch dann, wenn du selbst eine hübsche Dame bist. Das mag ziemlich sexistisch klingen, aber laut Alex Proud funktioniert dieser Trick so gut wie immer! Denn Clubbesitzer wollen immer viele hübsche und begehrenswerte Frauen auf ihrer Tanzfläche zu sehen.



5. Bloß nicht auffallen:
Wenn du in der Schlange stehst, dann fall bloß nicht auf! Lästere nicht laut über andere, mach keine schlechten Witze und vor allem benimm dich nicht so, als wärst du sturzbetrunken. Türsteher bekommen alles mit und ziehen ihre Konsequenzen daraus.

6. Lügen kann auch ganz hilfreich sein:
Alex Proud bestätigt im Telegraph, dass es dir manchmal auch helfen kann, einfach auf die Kacke zu hauen. „Behaupte, dass du den stellvertretenden Manager kennst. Das funktioniert oft. Nachtclubs sind immer im Stress und kein Angestellter will es sich mit dem Chef und seinen Freunden verscherzen“.


7. Reservier dir einen Tisch: Ähnlich wie Fluggesellschaften freuen sich auch Nachtclubs über garantierten Umsatz zahlungskräftiger Frühbucher. Ruf also vorher in deinem Lieblingsclub an und frage, ob du und deine Freunde auf die Gästeliste können, indem ihr einen Tisch vorbestellt. Ein Versuch ist es definitiv wert.

8. Wenn es nicht geht, dann geh Heim: Wenn wirklich keiner der bisher genannten Tipps funktioniert hat oder du bereits viel zu betrunken bist, dann solltest du besser nach Hause gehen. Das erspart dem Türsteher unnötige Diskussionen und du entgehst einem möglichen Hausverbot, was noch schlimmer ist, als dir das Wochenende zu Hause.



Foto: Screenshot via Telegraph.co.uk

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