Typ rastet aus, weil er seine 200 Chicken McNuggets nicht bekam

Jetzt musste er 800 Euro Strafe zahlen.

Typ rastet aus, weil er seine 200 Chicken McNuggets nicht bekam: Jetzt musste er 800 Euro Strafe zahlen.
Quelle: Lenscap Photography/Shutterstock.com

Ein australisches Gericht verurteilte einen 30-Jährigen zu rund 800 Euro Geldstrafe. Der Grund: Der betrunkene Neuseeländer hatte im Drive-Through einer McDonald’s Filiale 200 Chicken McNuggets bestellt und anschließend die Angestellten beleidigt, als er diese nicht bekam. 

Laut Stuff bestellte der Mann zunächst 200 Hähnchenteile. Da diese nicht auf der Frühstückskarte standen, konnte ihm dieser Wunsch nicht erfüllt werden. Daraufhin beschloss der Betrunken, erst einmal die Angestellten zu beleidigen: „Ich möchte meine verkackten Nuggets haben … ich mach euch fertig.“ Sympathisch.

Schließlich änderte der Neuseeländer seine Bestellung auf 200 Kartoffelpuffer im Wert von rund 200 Euro um. Zufrieden war er dennoch nicht und fuhr aus Protest wild hupend um das Gebäude herum.

Aus Angst vor dem wütenden Kunden verschlossen die Angestellten die Türen des Restaurants. Der forderte mittlerweile eine Rückerstattung für 200 große Portionen Pommes und 200 Big Macs, da er längst vergessen hatte, was er ursprünglich bestellt hatte.

Die Polizei machte der Fast Food-Eskalation schließlich ein Ende und sackte den Mann ein. Das Gericht verurteilte den Nuggets-Lover zu umgerechnet rund 800 Euro Geldstrafe und einem Jahr Bewährung. Auch seinen Führerschein muss der 30-Jährige für die nächsten acht Monate abgeben. 

Erst vor kurzem musste in den USA eine randalierende Frau festgenommen werden, weil sie bei McDonald's zu wenige Chicken Mcnuggets bekam. 

Foto: Lenscap Photography/Shutterstock.com
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