Umfrage deckt auf: So viel Prozent der Menschen holen sich auf der Arbeit einen runter

Du bist nicht allein.

Umfrage deckt auf: So viel Prozent der Menschen holen sich auf der Arbeit einen runter: Du bist nicht allein.

Hand aufs Herz: Auf der Arbeit wird nicht wirklich immer gearbeitet. Um die Zeit bis zum Feierabend rumzukriegen, lassen sich Angestellte vom Handyzocken bis zum Schläfchenhalten einiges einfallen. Das sind aber nicht die einzigen Ablenkungen. Laut einer US-amerikanischen Umfrage sollen 39 Prozent während der Arbeitszeit masturbieren. 

Von zehn Mitarbeiten sollen sich etwa vier beim Job einen von der Palme wedeln? Ja, das will das New Yorker Magazin Timeout bei einer Umfrage herausgefunden haben. Ob es sich dabei um Einzeltaten oder Wiederholungsmasturbierer handelt, bleibt offen.

Gründe, warum gerade Büro und Co. so beliebt sind, sind vielfältig. Einige nutzen das Hand anlegen, um einen beschissenen Tag schöner zu machen oder bauen damit Stress ab. Andere bekämpfen mit dem Handspiel ihren Kater vom Vortag. Ort des Geschehens ist übrigens meistens die Toilette.

Und wer das Pech hat, vom Kollegen oder sogar dem Chef bei der kleinen Auszeit erwischt zu werden, dem geben wir noch die perfekte Ausrede mit auf den Weg. Psychologen sagen, dass die Masturbationspause während der Arbeit Stress und Anspannung abbaut. Und durch die kleine Belohnung zwischendurch sind die Mitarbeiter bei ihren Aufgaben auch gleich viel motivierter. Hinzu kommen eine erhöhte Konzentration und weniger Aggressionen am Arbeitsplatz. 

Und mal im Ernst: Gesünder als die Raucherpause ist der ganze Spass doch auch. 

Foto: Andrey_Popov/Shutterstock.com
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