Unfassbar: 23-Jährige springt für Selfie in den Tod

Die Studentin stürzte 60 Meter in die Tiefe.

Unfassbar: 23-Jährige springt für Selfie in den Tod: Die Studentin stürzte 60 Meter in die Tiefe.
Quelle: Dudarev Mikhail / shutterstock.com

Am 22. Juni dieses Jahres beschloss die junge Studentin Hyewon Kim die berühmten Seven-Sister-Klippen im englischen East Sussex zu besuchen. Die 23-Jährige aus Südkorea verbrachte den Sommer in Großbritannien, um ihr Englisch zu verbessern. Doch anstatt ihre Sprachkenntnisse für eine erfolgreiche Zukunft aufzufrischen, kam die junge Frau bei einem tragischen Unfall ums Leben.

Wie die Daily Mail berichtet, war Hyewon Kim alleine auf den Klippen unterwegs und bat einen Fremden, Fotos von ihr zu machen. Sie entschied sich dafür, ein besonders sehenswertes Motiv abzugeben und sprang unbekümmert in die Luft. Mehrere Male hob sie auf diese Weise kurz ab und näherte sich dem gefährlichen Abgrund immer mehr. Und dann passierte es: Nach ihrem letzten Sprung verfehlte sie mit einem Fuß den sicheren Boden und verlor das Gleichgewicht. Die 23-Jährige hatte keine Chance und stürzte 60 Meter tief in den Tod.

Ein Polizist teilte der Presse kurz darauf mit: „Wir fanden ihr Handy ganz in der Nähe des Unfallortes. Darauf waren sechs Fotos, die Hyewon Kim dabei zeigten, wie sie gefährlich nahe am Rand der Klippe in die Luft springt. Sie sieht völlig gelöst und glücklich aus – konzentriert darauf, ein tolles Bild hinzubekommen. Dabei vergisst sie den 60 Meter tiefen Abgrund hinter sich, tritt mit einem Fuß ins Nichts und stürzt ab.“

Die Gerichtsmedizin gibt später bekannt, dass die 23-Jährige an ihren schweren Kopfverletzungen starb. Was für ein schreckliches Drama.

Foto: Dudarev Mikhail / shutterstock.com

 

 
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