Ups: Hamburger Polizei ermittelt nun wohl auch gegen Kiffer-Fotos auf Facebook

Das Ganze soll keine Fake-News sein.

Ups: Hamburger Polizei ermittelt nun wohl auch gegen Kiffer-Fotos auf Facebook: Das Ganze soll keine Fake-News sein.
Quelle: Twitter/grow!

Es klingt wie eine ziemlich alberne Fake-News: Ein Mann aus Hamburg postete Bilder von Joints auf seinem Facebook-Profil und erhält daraufhin Post von der Polizei. Diese hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, da er gegen das Betäubungsmittel-Gesetz verstoßen habe. Dabei berufen sich die Staatsdiener auf ebenjene Bilder, auf die sie bei einer Internetrecherche stießen. Das Schreiben der Polizei fand seinen Weg ebenfalls in die sozialen Medien.

Es ist wohl das Fundstück des Monats, das vom grow! Magazin online gestellt wurde. Dass es sich dabei keineswegs um einen Fake handelt, zeigt unter anderem ein Kommentar der Polizei Hamburg auf Twitter, wie die Blogrebellen berichten.

"Ein Strafverfahren gem. §29 (1) Nr.3 BtMG wegen des Besitzes von Betäubungsmittel ist in solch einem Fall denkbar. Das Veröffentlichen von Bildern mit rauschgiftverdächtigen Substanzen begründet einen Anfangsverdacht. Bei Kenntniserlangung unsererseits folgt somit die Einleitung eines Strafverfahrens." 

Der fragliche Paragraph lautet "(Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer) Betäubungsmittel besitzt, ohne zugleich im Besitz einer schriftlichen Erlaubnis für den Erwerb zu sein,“ äußert sich eine Specherin der Polizei bezüglich des Briefs gegenüber grow!. 

 Und auch auf Twitter äußerte sich die Polizei beziehungsweise äußerte sie sich nicht. 


Gif via giphy.com
F
oto: via grow!
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