Verrückt! Die absolut schrägsten Drogen-Verstecke

Marihuana und Co. sicher schmuggeln? Denkste.

Verrückt! Die absolut schrägsten Drogen-Verstecke: Marihuana und Co. sicher schmuggeln? Denkste.
Quelle: Fotos: Sedthachai stock via Shutterstock.com
Hashtag Hashbag? Naja, die Handtasche ist wahrscheinlich nicht das beste Versteck für Haschisch, Gras und andere Drogen. Aber selbst die kreativsten und verrücktesten Drogen-Verstecke, von denen die Welt bisher gehört hat, können im Endeffekt nicht ganz so sicher gewesen sein, denn sonst hätten wir vermutlich nie davon erfahren. Ob in Schuh-Solhen eingeschweißt oder in Heuballen, Feuerlöschern oder Baby-Windeln: Die absolut schrägsten Ideen für Drogen-Verstecke haben wir für euch zusammengetragen.

Wachs: Von Prag nach München sollte es gehen, als ein junger Tscheche im August dieses Jahres seine 15 Gramm Marihuana in ein Kerzenwachs goss und mit einem Glas, als Kerze getarnt, in den Zug hüpfte. Leider traf er unterwegs einen cleveren Zollbeamten, der das ‚Windlicht‘ genauer untersuchte und den guten ‚Stoff‘ am Ende trotzdem fand.



Foto: photosync & Emilio100 via Shutterstock.com


Hackfleisch:
 Ein ganzer Familien-Küchenbetrieb mit Marihuana wurde im Landkreis Würzburg enttarnt. Ein 27-Jähriger spickte gemeinsam mit seiner Mutter wahlweise Hackfleisch oder Brotteig mit Marihuana und verkaufte das Ganze als tiefgefrorene Ware. Leider verplapperte sich ein Unterhändler des Mutter-Sohn-Gespanns bei der Polizei und beendete so das gute Geschäft der beiden Küchendealer. Drei Kilogramm Marihuana sollten zum Zeitpunkt der Festnahme über ‚die Theke‘ gehen.



Foto: Sedthachai stock & Emilio100 via Shutterstock.com

Surfboard: Von Marokko nach Spanien wollte ein junger Surfer vor einigen Jahren die heiße Ware in seinen Surfbrettern transportieren! 26 Kilo hatte der 27Jährige in seinen fünf Brettern eingelagert, die er mit einem Lieferwagen transportieren wollte. Die guten Nasen der Drogenhunde konnte er allerdings nicht täuschen, was ihm prompt zum Verhängnis wurde. Vielleicht hätte es besser geklappt, wenn er die Strecke auf dem Wasser hochgesurft wäre.



Foto: Sunny studio & Emilio100 via Shutterstock.com

Schweine-Sch**ße: Der intensive Geruch von Haschisch, Gras und Co. sorgt besonders häufig für eine Überführung von Drogen-Schmugglern. Aus diesem Grund versuchte es wahrscheinlich ein albanischer Schmuggler im Jahr 2008 mit Schweinemist und versteckte (vergeblich!) über eine Tonne der kostbaren Ware in einem Lkw unter den Exkrementen von Schweinen.



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Gehhilfe: Wer würde schon einen Opa verdächtigen? Keiner wahrscheinlich. Aber leider verschickte der Schmuggler, der seine Drogen im Jahr 2012 im Gestänge einer Gehhilfe verschweißte, sein Paket mit dem Opa-Gerät per Luftpost, dessen Reise schließlich am Flughafen Leipzig durch Zollbeamte beendet wurde.



Foto: Leba Jokuty via Flickr.com. // Lincense CC BY-NC 2.0

Weitere Verstecke, die jeder kennt und die aber trotzdem immer wieder versucht werden: Die Klassiker am Körper sind häufig Bauchbinden, Intim-Pakete, oder (für die mutigen Schmuggler) die Schluck-Tütchen. Auch beliebt sind immer wieder ‚Accessoires‘ für Kleidungsstücke, wie Schuhsohlen, Pempers-Windeln und Mützen.

Fotos: Sedthachai stock  via Shutterstock.com

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