Warnung: Übergriffe in Discos steigen an!

Diese Stadt ist besonders betroffen.

Warnung: Übergriffe in Discos steigen an!: Diese Stadt ist besonders betroffen.

Eigentlich soll eine Partynacht in Clubs und Diskotheken dafür bestimmt sein, dass man mit Freunden entspannt feiern kann und die Alltagssorgen vergisst. Doch leider kommt es oftmals anders. Denn wenn der Alkohol fließt, dann schwinden bei einigen Gästen auch die Hemmungen. Sie pöbeln, randalieren, stehlen oder prügeln sich sogar. Ganz besonders in einer Stadt kam es in den vergangenen Wochen immer häufiger zu solchen Zwischenfällen.

Die Stadt: München. So berichtete die Münchener Tageszeitung zum Beispiel von einer 19-Jährigen, die am vergangenen Samstag in einer Diskothek in Neuhausen von einem Unbekannten auf dem Disco-Klo belästigt wurde. Der knapp zehn Jahre ältere Mann soll die Frau in eine Kabine gedrängt haben, wo er sie dazu zwingen versuchte sich auszuziehen. Der Frau gelang zum Glück die Flucht. Später konnte der Täter mit Hilfe des Sicherheitspersonals gefasst werden.

Nur einen Tag später kam es erneut zu einem Übergriff. Dieses Mal in Zamdorf. Hier wurde eine 27-Jährige auf dem Heimweg von einem Mann ins Gebüsch gezehrt, wo er sie vergewaltigen wollte. Auch sie konnte zum Glück fliehen. Insgesamt ist es laut der TZ München innerhalb von vier Tagen zu vier sexuellen Übergriffen gekommen - bei zweien besuchten die Opfer eine lokale Diskothek.

Bereits Ende Juli kam es vor einer Diskothek in München-Haidhausen zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Dort eskalierte ein Streit zwischen zwei jungen Frauen. Eine warf der anderen eine Flasche an den Kopf, während diese auf dem Bartresen tanzte. Es kam zu einem Gerangel, die beiden Damen fielen zu Boden und die Kontrahentin schlug mit ihren Stöckelschuhen auf ihre Gegnerin ein.

Nun fragen sich die Medien, warum es gerade im Münchener Raume nach oder während einer Partynacht zu solchen Vorfällen kommt. Doch auch aus zahlreichen anderen Städten treffen vermehrt Meldungen über Gewalt in Clubs ein. So wurden einer Chemnitzerin am vergangenen Mittwoch während einer Party K.O-Tropfen in den Drink gemischt, um sie anschließend zu vergewaltigen, was laut freiepresse.de auch kein Einzelfall gewesen sein soll.  Auch in einer Diskothek in Dresden sei es im vergangenen Februar zu einem Vorfall mit K.O-Tropfen gekommen. Dieser endete mit neun Verletzten, die alle gemischte Drinks tranken und sich danach an nichts mehr erinnern konnten.

Foto:Young people having fun dancing at party & domestic violence, man beating woman via Shutterstock

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