Was zur Hölle ist Vagina-Food?

Die besten Tipps für die Gesundheit untenrum!

Was zur Hölle ist Vagina-Food?: Die besten Tipps für die Gesundheit untenrum!
Quelle: ECOSY via Shutterstock.com

Keine Sorge, beim sogenannten „Vagina-Food“ geht es nicht etwa darum, sich selbst bestimmte Lebensmittel zwischen die Beine zu stecken oder die Vagina anderweitig mit Substanzen und Mittelchen zu füttern. Und auch sind damit nicht etwa Nahrungsmittel gemeint, deren Form an den weiblichen Körper erinnern. Es geht hierbei schlichtweg um Ernährungstipps, die helfen, dass auch untenrum alles gesund bleibt.

Klingt im ersten Moment wahrscheinlich etwas seltsam, doch unsere Ernährung wirkt sich so ziemlich auf jeden Aspekt unseres Körpers aus. Sei es der Zustand der Haut, der Haare, wie gut wir schlafen und ob wir im Job besonders leistungsfähig sind. Was und wie viel wir essen macht sich eben nicht nur beim Blick in den Spiegel oder auf der Waage bemerkbar, sondern zeigt sich auch in unserer Gesundheit und unserem allgemeinen Befinden.

Im Grunde scheint es also ganz einfach, zahlreiche Probleme, die untenrum auftreten können, zu verhindern oder zumindest zu verbessern und zwar mit der richtigen Ernährung. Und da gibt es direkt einen grundlegenden Aspekt, der bei der Gesundheit Down-Under so wichtig ist, wie kaum ein anderer: Der PH-Wert. Der unterscheidet sich nämlich von dem am Rest des Körpers. Expertin Dr. Jennie Ann Freiman ist sich sicher: „Die Vagina braucht genauso wie der Darm gesunde Bakterien, um Infektionen zu bekämpfen und einen normalen pH-Wert beizubehalten,“ verrät sie gegenüber Glamour.

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Damit der PH-Wert im Gleichgewicht bleibt, eigen sich besonders präbiotische Nahrungsmittel wie Knoblauch, Zwiebeln und roher Lauch sowie probiotische Nahrungsmittel wie Joghurt, Kimchi, Gurken, Tempeh und Kombucha-Tee. Und auch gesunde Fette sind hierfür ideal. Die sind etwa in Nüssen, Olivenöl und Avocados enthalten und regulieren den Cholesterinwert und Östrogenspiegel. "Mandeln sind besonders gut, weil sie viele B-Vitamine und Kalzium enthalten, die Vaginitis verhindern", so Dr. Levine weiter.

Aber es gibt natürlich auch jede Menge Sachen, die es zu vermeiden gilt: Verarbeitete Lebensmittel und zu viel Zucker machen es Bakterien leichter, können zu Infektionen und Trockenheit führen. Im schlimmsten Fall wird dann auch die schönste Nebensache der Welt zu einer schmerzhaften Angelegenheit.

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