Wenn du darauf bei WhatsApp achtest, rettest du deine Beziehung

Kriegst du das auch hin?

Wenn du darauf bei WhatsApp achtest, rettest du deine Beziehung: Kriegst du das auch hin?
Quelle: sakkmesterke/shutterstock.com & 2kawaiiiness/shutterstock.com

Kurz nachfragen, wann man den Schatz heute zu Gesicht kriegt oder einfach ausdrücken, dass man gerade an seine Schönste denkt – inzwischen nutzt einfach fast jeder WhatsApp und denkt gar nicht mehr darüber nach, was für Konsequenzen der Messenger für die eigene Beziehung haben kann. Denn das kleine Alltagshelferlein hat auch so seine Schattenseiten, die du nicht unterschätzen solltest. Wenn du auf die folgenden Dinge achtest, musst du aber keine Angst haben, deine Beziehung zu gefährden.

1. Nichts reininterpretieren: Dein Partner schreibt sonst niemals ohne Smileys und geizt auch nicht mit ausführlichen Nachrichten. Gerade schaut dir aber eine Zweiwortnachricht entgegen. Jetzt bloß keine Panik kriegen. In der Regel nervst du nicht und es hat auch nichts damit zu tun, dass du an Bedeutung verlierst. Wahrscheinlich ist gerade Eile geboten und etwas Wichtiges beansprucht gerade seine/ihre Aufmerksamkeit.
 
2. Kritik per WhatsApp statt im persönlichen Gespräch: Eigentlich hast du dich über ein bestimmtes Verhalten geärgert, dooferweise aber den richtigen Moment verpasst, es bei gemeinsamer Zeit anzusprechen. Nachdem du Stunden Zeit hattest, richtig sauer und gekränkt darüber zu werden, schreibst du jetzt auf den Punkt, was Sache ist und gar nicht geht – keine gute Idee. Schriftlich wird deine Wortwahl immer krasser sein, als wenn du dem Partner dabei ins Gesicht schauen musst. So kann aus einer Mücke ein Elefant werden.
 
3. Aneinander vorbei geredet: Schnell was ins Handy getippt und zack ist es auch schon abgeschickt. Da passiert es schnell, dass man sich unklar ausdrückt und dein Gegenüber dich missversteht. Wer sich dann nicht traut, nochmal nachzufragen und vermeintlich Verletzendes aus der Welt zu schaffen, riskiert, sich unnötige Gedanken zu machen und Frust in sich aufzustauen, der sich meist an ganz unpassender Stelle entlädt.
 
4. Zeig mir, wie du schreibst, und ich sag dir, wer du bist: Messages bei WhatsApp sollen dein Beziehungsleben erleichtern und nicht dafür sorgen, dass du es in Zweifel ziehst. Bei deinen Freunden siehst und hörst du viel mehr Geturtel, Kusssmileys und Co., als sich in deinem Verlauf finden lässt und fängst deshalb an, deine Beziehung anders zu bewerten? Bitte nicht! Denn Schrift- und Realverhalten unterscheiden sich bei den meisten Menschen grundlegend voneinander. Daher solltest du nicht so viel auf die nächste Nachricht geben, sondern darauf, wie der Partner sich dir gegenüber beim nächsten Date verhält. Das ist viel wichtiger.
 
5. Per WhatsApp streiten: Das kann üble Folgen haben. Denn schriftlich bewertest du die Aussagen deines Freundes/deiner Freundin viel negativer und legst jedes Wort auf die Goldwaage. Das würde dir, wenn schon nicht face-to-face, auch in einem Telefonat nicht passieren. Denn die Stimmlage ist häufig am entscheidendsten und entschärft so einige unglücklich gewählte Formulierungen. Du tust deiner Beziehung einen ziemlichen Gefallen, wenn du dem Impuls widerstehst, schriftlich draufloszustreiten.
Bleib immer up to date und erhalte die neuesten Nachrichten von virtualnights auch auf Facebook.
KLICKE AUF
und lies den Artikel weiter.

Für dich neu alle Nachrichten

Login

Jetzt bei virtualnights anmelden:

Passwort vergessen?