Wenn du deine Schamhaare rasierst, neigst du zu dieser fiesen Krankheit

Laut einer Studie sind rasierte Kandidaten bis zu 80 Prozent gefährdeter.

Wenn du deine Schamhaare rasierst, neigst du zu dieser fiesen Krankheit: Laut einer Studie sind rasierte Kandidaten bis zu 80 Prozent gefährdeter.
Quelle: Vladimir Gjorgiev / shutterstock.com

Im  amerikanischen „Journal of Sexually Transmitted Infections“ ist eine neue, verblüffende Studie veröffentlicht worden. Die besagt, dass Menschen ohne Schamhaare in puncto Geschlechtskrankheiten bis zu 80 Prozent gefährdeter sind als andere.

Um das herauszufinden, interviewten die Forscher 7.580 Amerikaner zu ihrem Rasierverhalten. Rund drei Viertel der Befragten gaben an, dass sie kein gutes Haar an ihrem Intimbereich lassen: 66 Prozent der Typen sind untenrum kahl und 84 Prozent der Mädels tragen eine Glatze zwischen den Beinen.

Ein weiterer Teil der Studie war die Frage, ob die Probanden bereits eine sexuell übertragbare Krankheit in ihrem Leben hatten. 13 Prozent der Studienteilnehmer setzten ihr Häkchen bei „Ja“. Heftig!

So fanden die Forscher heraus, dass vor allem bei „Extrem-Rasierern“ (Menschen, die sich ihre Schamhaare öfter als elfmal im Jahr weg schnibbeln) und „Hochfrequenz-Rasierern“ (Kandidaten, die sich ihre krausen Härchen täglich bzw. wöchentlich entfernen) ein erhöhtes Geschlechtskrankheitsrisiko besteht.

Als Grund für diese Anfälligkeit gaben die Forscher an, dass beim Rasieren Minirisse entstehen, die eine Übertragung von Infektionen begünstigen.

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