Wer in dieser Schule zu viel nackte Haut zeigt, muss zur Strafe XXL-Shirts tragen

Und das im Hochsommer!

Wer in dieser Schule zu viel nackte Haut zeigt, muss zur Strafe XXL-Shirts tragen: Und das im Hochsommer!
Quelle: Vitalii Smulskyi via Shutterstock.com

Normalerweise erwarten wir derartige Meldungen aus den USA oder vielleicht noch aus Großbritannien: Schüler, die sich zu freizügig angezogen haben und deshalb eine – mehr oder weniger – pädagogisch wertvolle Strafe erteilt bekommen. Doch diesmal ist es eine Mittelschule im bayrischen Osterhofen, die mit einer solchen Erziehungsmaßnahme für Schlagzeilen sorgt.

Das passende Outfit für die heißen Temperaturen zu finden, kann eine ganz schön große Herausforderung sein. Besonders für die Schüler in Süddeutschland. Im bayerischen Schulrecht ist keine Kleiderordnung festgelegt, weshalb die Schulen hierfür eigene Regeln festlegen können, wie die Bunte berichtet.

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Bauchfreie Oberteile, Hot Pants und kurze Röcke sind für Direktor Christian Kröll ein absolutes No-Go und haben seiner Meinung nach im Unterrichts nichts zu suchen. Laut dem Rektor gehe es vor allem um zu tiefe Ausschnitte und zu kurze Hosen. Damit Teenies gar nicht erst versuchen, sich über diese Vorschrift hinwegzusetzten, hat sich der findige Schulleiter eine besonders clevere Strafe ausgedacht.

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Wer zu viel Haut zeigt, muss eines von bisher drei verschiedenen Shirts in Übergröße tragen. Auf den XXL-Kleidungsstücken sind Sprüche wie „I love Mittelschule Osterhofen“ oder „Ich bin ein Star! Holt mich hier raus“ zu lesen. Die Neuregelung ist so kurios, wie erfolgreich. Die Strafshirts seien schon seit längerer Zeit nicht mehr zum Einsatz gekommen, heißt es.


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