WTF?! Du kannst dich bald virtuell mit Micaela Schäfer vergnügen

Virtual Reality macht's möglich.

WTF?! Du kannst dich bald virtuell mit Micaela Schäfer vergnügen: Virtual Reality macht's möglich.
Quelle: micaela.schäfer.official/Instagram

Was für die meisten vor zehn Jahren unvorstellbar war, gehört jetzt zu unserem Alltag. Brillen, die eine virtuelle Welt wiederspiegeln, Handys und Tablets, die eine Augmented Reality (Erweiterte Realität) schaffen, sind nun Dinge, die für uns ganz normal klingen. Jetzt vereint ein Startup diese digitale Welt mit Pornos und schafft somit eine ganze VR-Welt für Sex.

Doch wie genau kann man sich das vorstellen? Me.mento, ein deutsches Startup-Unternehmen aus Berlin, ist verantwortlich für diese Idee. Eine Idee, eine Welt zu kreieren, in der Menschen einen virtuellen Puff besuchen und mit seinen Lieblingspornostars sogar interagieren können. Virtuelle Realität macht in diesem Fall laut Me.mento Sex greifbar, schafft neue Anreize und vermittelt sinnliche Erfahrungen.

Über 15 künstliche Avatare, sollen die Nutzer zukünftig in der sogenannten vrXcity antreffen. Unter anderem auch Berühmtheiten wie Asa Akira und Micaela Schäfer, wie Gründer Tobias Platte im Interview mit der Schweizer Seite Tilllate verriet. Die Originale wurden zuvor abgefilmt, die Entwickler schufen anschließend mit diesen Daten die virtuellen Doppelgänger.



Doch nicht nur weibliche Avatare werden angeboten, für Me.mento ist es wichtig, jede sexuelle Neigung anzusprechen und somit auch Männer und Transsexuelle in vrXcity einzubinden.

Welche Möglichkeiten der Interaktionen gibt es eigentlich? Für Me.mento war es wichtig, die Interaktionen so vielfältig wie möglich zu gestalten. Das heißt, alles was man im Schlafzimmer ausleben kann, kann man auch hier in der virtuellen Welt machen. Illegale Praktiken werden in dem virtuellen Puff natürlich nicht angeboten. 

Im Herbst 2018 geht die erste offene Beta an den Start. Schon jetzt ist bekannt, dass der Zutritt in die vrXcity kostenfrei sein wird, jedoch alle weiteren Interaktionen Kohle kosten. Wie viel genau das sein wird, ist noch nicht bekannt, lediglich, dass diese mit dem Berühmtheitsgrad des Pornostars zu tun haben wird.

Ob das aber den echten Sex irgendwann ersetzten wird, ist fraglich. Denn wie fortschrittlich die Technik auch sein mag, das Gefühl eines echten Partners kann man trotz aller Technik nicht digital darstellen.

Foto: micaela.schäfer.official/Instagram

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