Zockerstudie zeigt: Gamer haben weniger Lust auf Sex, können aber länger

Das ist der Grund für die Sexfaulheit.

Zockerstudie zeigt: Gamer haben weniger Lust auf Sex, können aber länger: Das ist der Grund für die Sexfaulheit.
Quelle: JasonClavey/Shutterstock.com

Wenn man an den typischen Gamer denkt, hat man schnell einen nerdigen Typen im Sinn, der in einem dunklen Keller sitzt, Junkfood in sich reinfuttert und auf gar keinen Fall eine Freundin hat. Natürlich trifft dieses Bild nicht mal auf die Hälfte aller Zocker zu, aber dennoch gibt es einige Klischees, die sich bewahrheiten.

Eine italienische Universität hat nun eine Studie  durchgeführt, die sich mit dem Zusammenhang von Sex und Videospielen beschäftigt. Dazu wurden 296 Männer zwischen 18 und 50 Jahren zu ihrem Sexleben befragt und in zwei Gruppen eingeteilt: Gamer und Nicht-Gamer.


GIF via giphy.com

Das Ergebnis zeigt, dass die Teilnehmer, die mindestens eine Stunde täglich zocken, weniger Bock auf Sex haben als die Männer, die gar nicht spielen. Dies könnte laut Forschern am Dopamin-Überschuss liegen, den man beim Zocken erlebt. Andere haben diesen beim Orgasmus. 


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Einen Vorteil haben die Gamer jedoch: Wenn sie dann mal Sex haben, halten sie länger durch und kommen seltener frühzeitig.

Foto:   JasonClavey/Shutterstock.com

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