Ash Code

  • Wo? Nachtleben, Kurt Schumacher Str. 45, 60313 Frankfurt
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Das Trio aus Neapel überzeugt seit 2014 mit einem Mix aus Darkwave, Noise und elektronischer Musik der 1980er, einer soliden und treibenden Drummachine, obsessiven Beats und melancholisch-einschmeichelnden Keyboard- und Gitarrensounds. Die richtige Portion Grummelbass und Geschichten aus dem Leben in gesungener Form fehlen natürlich auch nicht. Die Justierung von Clubtemperatur und Tanztempo dürfte ihnen nicht schwer fallen, denn hochwertiges Songmaterial befindet sich in ihrem Gepäck.

Stets rhythmisch, hypnotisch und mit leicht melancholisch angehauchten Melodien präsentieren sie ihre Musik. Klingt paradox, aber Ash Code packt und macht gleichzeitig locker.

"Manchmal muss man die Dinge aus einem neuen Blickwinkel betrachten. Wie das italienische Trio Ash Code auf seinem neuen Album „Perspektive“, das ein düsteres Bild einer durchdigitalisierten, herzlosen Gesellschaft zeichnet, aber auch nach Lösungen sucht. „Wir müssen lernen, jedem Standpunkt Respekt entgegenzubringen und allen Lebensformen mit Empathie gegenüberzutreten“, lässt die Band aus ihrem neapolitanischen Hauptquartier wissen. Der Sound verschiebt sich auf dem dritten Longplayer Richtung elektronischem Dark Wave und macht vor Rückgriffen auf Gothic und Industrial aus den Achtzigern ebenso wenig Halt wie vor namhaften Kollaborateuren: Auf dem deutschsprachigen Titelstück gastiert Luca Gillian von den Stuttgarter Cold Wavern Die Selektion am Mikro, den Mix besorgte She Past Away-Keyboarder Doruk Öztürkcan. Remixe steuern u. a. Agent Side Grinder und Hante. bei. 
(Quelle: Sonic Seducer)

„Schöne Platte, die auch abseits einer "düsteren" Szene Beachtung verdient hat!“ (revolver-club.de)

"Perspektive heißt das mittlerweile schon dritte Album des Trios, und ich werde auf eine Zeitreise geschickt und fühle mich bereits bei dem Opener Glow von der Band, dem Sound und der Stimmung abgeholt und heimelig. Sie bedienen sich gekonnt an den Einflüssen vieler 80er Wave-Helden, ohne abzukupfern. Icy Cold könnte ein Frühwerk New Orders sein und ist der erste Hit auf der Platte. Der Fender-Bass bedient als tragende Spur des Stückes Assoziationen aus der Zeit, in der die drei Bandmitglieder wahrscheinlich noch frohe Zeitgeister waren. (monkeypress.de)

https://www.youtube.com/watch?v=IN5AkryFw_U
https://www.youtube.com/watch?v=eRd61Vp60Kg

https://www.facebook.com/pg/ashcodemusic/
http://www.ashcode.eu/

Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr
VVK 18,60 Euro inkl. Gebühren, AK 20 Euro

 

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