
Club Watt
West- Kruiskade 26-28, 3014 Rotterdam
Öffnungszeiten:
00:00:00
Location
Der erste Öko-Club der Welt öffnete im September in Rotterdam erstmalig seine Pforten. Watt nennt sich der grüne Tanztempel, der unter dem Motto "We want your energy" mehrmals in der Woche zum Tanzen lädt.
Das Motto "We want your energy" ist in diesem Falle nicht einfach nur salopp daher gesagt, sondern macht weitaus mehr Sinn. Die Tanzfläche des Öko-Clubs sieht nämlich nicht nur gut aus, sondern produziert nebenbei auch noch Strom. Je intensiver die Gäste tanzen, desto mehr Strom wird erzeugt. Durch den erzeugten Strom wird zum einen die Tanzfläche selbst beleuchtet, zum anderen wechseln die Wände wild ihre Farben. Einzige Voraussetzung: Es muss getanzt werden.
Und dafür sorgen die Clubbetreiber natürlich, indem sie monatlich ein extrem tanzbares Programm zusammenstellen. Ellen Allien und Pan Pot haben den Öko-Club bereits begeistert. Im kommenden Monat erwarten die holländischen Umwelt-Freunde unter anderem Hugo und Luca.
Die Idee zum Öko-Club hatte der Rotterdamer Ted Langenbach. Gemeinsam mit der Umweltorganisation Enviu und der Technischen Universität Eindhoven entwickelte er das Konzept. Es geht ihm nicht nur um effektvolle Lichtspiele, sondern um ein neues Umweltbewusstsein. Eine normale Disko verbraucht im Jahr ungefähr 150 Mal so viel Strom wie eine sechsköpfige Familie. Dazu kommen unendlich viele Liter Wasser und Berge an Müll. Damit soll jetzt Schluss sein.
Die Inneneinrichtung besteht aus ökologischen Baumaterialien, Pappbecher gibt es nicht mehr und die Toilette soll zukünftig mit dem Schweiß der Gäste gespült werden. Kein Witz. Die Anlage sammelt das Kondenswasser an der Decke und leitet es zum Klokasten weiter. Bisher werden die Klos allerdings noch mit Regenwasser gespült, was natürlich auch schon enorm umweltfreundlich ist. Auch soll es demnächst Öko-Bier am Tresen geben. Na dann: Prost und grüner Daumen hoch!
Mehr Infos gibt es unter: www.watt-rotterdam.nl
Das Motto "We want your energy" ist in diesem Falle nicht einfach nur salopp daher gesagt, sondern macht weitaus mehr Sinn. Die Tanzfläche des Öko-Clubs sieht nämlich nicht nur gut aus, sondern produziert nebenbei auch noch Strom. Je intensiver die Gäste tanzen, desto mehr Strom wird erzeugt. Durch den erzeugten Strom wird zum einen die Tanzfläche selbst beleuchtet, zum anderen wechseln die Wände wild ihre Farben. Einzige Voraussetzung: Es muss getanzt werden.
Und dafür sorgen die Clubbetreiber natürlich, indem sie monatlich ein extrem tanzbares Programm zusammenstellen. Ellen Allien und Pan Pot haben den Öko-Club bereits begeistert. Im kommenden Monat erwarten die holländischen Umwelt-Freunde unter anderem Hugo und Luca.
Die Idee zum Öko-Club hatte der Rotterdamer Ted Langenbach. Gemeinsam mit der Umweltorganisation Enviu und der Technischen Universität Eindhoven entwickelte er das Konzept. Es geht ihm nicht nur um effektvolle Lichtspiele, sondern um ein neues Umweltbewusstsein. Eine normale Disko verbraucht im Jahr ungefähr 150 Mal so viel Strom wie eine sechsköpfige Familie. Dazu kommen unendlich viele Liter Wasser und Berge an Müll. Damit soll jetzt Schluss sein.
Die Inneneinrichtung besteht aus ökologischen Baumaterialien, Pappbecher gibt es nicht mehr und die Toilette soll zukünftig mit dem Schweiß der Gäste gespült werden. Kein Witz. Die Anlage sammelt das Kondenswasser an der Decke und leitet es zum Klokasten weiter. Bisher werden die Klos allerdings noch mit Regenwasser gespült, was natürlich auch schon enorm umweltfreundlich ist. Auch soll es demnächst Öko-Bier am Tresen geben. Na dann: Prost und grüner Daumen hoch!
Mehr Infos gibt es unter: www.watt-rotterdam.nl
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