Dance Gavin Dance

  • Wo? Luxor, Luxemburger Str. 40, 50674 Köln
  • Wann?
  • Musik
  • Rock
Wer das Glück hatte, Dance Gavin Dance dieser Tage im Vorprogramm von A Skylit Drive zu hören, kommt bestimmt wieder. Dieser, zugegeben kurze Vorgeschmack, machte doch Lust. Im Frühjahr kommen die Jungs aus Sacramento auf Deutschland-Tour. Mit ihrer Mischung aus Post-Hardcore-Screamo-Emocore stehen sie ziemlich alleine da, die sich abwechselnden Passagen von Sänger Kurt Travis und Growler Will Swan sorgen für eine Wiedererkennbarkeit, die vom charakteristischen Gitarrenspiel von Swan und Zac Garren noch unterstützt wird. Und nicht zuletzt die mehr als solide Rhythmusarbeit von Bassist Tim Feerick und dem vielleicht hardest working man in the band, dem Schlagzeuger Matt Mingus ergänzen die komplexe Soundstruktur, die Dance Gavin Dance in ihren Stücken aufbauen. Nachzuhören ist das auf ihrem jüngsten Album "Happiness", das dieses Jahr erschien. Trotz der vielen Wechsel in der Band-Besetzung bleiben sich Dance Gavin Dance stets treu, der Sound stand immer über allem. Und das der voll auf die Zwölf geht, ist ja eh klar.

Das einzige was bei Dance Gavin Dance konstant bleibt ist die Musik. Ach ja, und Will Swan an der Gitarre und vor allem der vielleicht hardest working man in the band Matt Mingus am Schlagzeug. Ansonsten zeichnet sich die Geschichte der Post-Screamo-Hard-Emocore-Band durch konstante Mitgliederwechsel aus. Da überrascht es auch nicht, dass für die neue Platte „Downtown Battle Mountain Pt. II“, die im kommenden April erscheinen soll, ein paar alte Bekannte wieder zusammen gekommen sind: Das Linup von Dance Gavin Dance ist wieder dasselbe wie zu Beginn der Karriere und wie beim ersten „Downtown Battle Mountain“-Album von 2007. Das heißt vor allem, dass Jonny Craig wieder die Gesangsparts übernimmt. Um das Ganze aber wieder ein wenig komplizierter zu machen, verkündete dann jüngst Gitarrist Sean O’Sullivan nach einigen Shows wieder zurück- und jemand anderem, dem großen noch Unbekannten, den Platz abzutreten. Konstant aber bleibt, wie schon erwähnt die Musik. Mit ihrer Mischung stehen sie ziemlich alleine da, die sich abwechselnden Passagen von Gesang und Growling sorgen für eine Wiedererkennbarkeit, die vom charakteristischen Gitarrenspiel noch unterstützt wird. Und nicht zuletzt Mingus’ mehr als solide Rhythmusarbeit ergänzt die komplexe Soundstruktur, die Dance Gavin Dance in ihren Stücken aufbauen.

Weitere Infos unter:
http://www.fkpscorpio.com/

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