
Made in DDR
Kyffhäuserstr. 11, 50674 Köln
Öffnungszeiten:
Montag 18:00-00:00
Dienstag 18:00-00:00
Mittwoch 18:00-00:00
Donnerstag 18:00-00:00
Freitag 18:00-00:00
Samstag 18:00-00:00
Sonntag 18:00-00:00
Location
m Juni 2009 eröffnete ihre Türe Köln's erste Ostalgie-Kneipe "Made in DDR". Unmittelbar am Herzen der Party-Meile Zülpicherstr, in der nicht weniger bekannten Kyffhäuserstr. 11
Durch die Gittertore mit dem Schild "Sie verlassen den amerikanischen Sektor" gelangt man nach drei Stufen in einen mit typischen DDR-Fliesen belegten Raum. Die Grenze ist leicht zu passieren sowohl für den DDR-Bürger, als auch für den Westeuropäer. Das Ostalgie-Gefühl wird durch einen Trabi mitten im Lokal enorm verstärkt, der seinen Motorraum auch zum Getränkekühlen bei großen Partys hergeben kann. Seine Bremslichter dennoch schmücken einen riesigen Spiegel.
Hier ist es niemals langweilig!! Selbst wen der Laden nicht gefüllt ist, präsentiert er seinem Gast an den Wänden alle erdenklichen Auflösungen der DDR-Abkürzungen (Drei Dauerhafte Repertoires, Du auch Dabei, Russe ?, Drink_ende Dankbare Rentner), im Kuss vertieften Genossen Erich Honecker mit Genossen Leonid Brezhnew sowie weitere Erinnerungen an die längst vergangene Zeit des deutschen Kommunismus.
Große Getränkeauswahl beinhaltet auch polnische Stark-Biere, Vita_Cola die unter Anderem ein großes Ansehen bei den Studenten genießt.
Exotische Wodkasorten für jeden Geschmack die mit einem Stück Salzgurke gereicht werden.
Jedes Speise-Gericht hat eigene Herkunftsgeschichte und ist für jedes Geldbeutel erschwinglich.
Sollte man trotzdem einen leichten Fluchtdrang verspüren, begibt man sich in das Gewölbe mit dem Tunnel in Richtung Westdeutschland. An Schaufel und Bergmann's Lampe ist selbstverständlich gedacht. Dort ist man vom Geschehen abgeschirmt und kann ungestört seine Fluchtpläne schmieden.
Eine Kneipe mit etwas anderen Atmosphäre, die es sich in jedem Fall aufzusuchen lohnt !!!!
Durch die Gittertore mit dem Schild "Sie verlassen den amerikanischen Sektor" gelangt man nach drei Stufen in einen mit typischen DDR-Fliesen belegten Raum. Die Grenze ist leicht zu passieren sowohl für den DDR-Bürger, als auch für den Westeuropäer. Das Ostalgie-Gefühl wird durch einen Trabi mitten im Lokal enorm verstärkt, der seinen Motorraum auch zum Getränkekühlen bei großen Partys hergeben kann. Seine Bremslichter dennoch schmücken einen riesigen Spiegel.
Hier ist es niemals langweilig!! Selbst wen der Laden nicht gefüllt ist, präsentiert er seinem Gast an den Wänden alle erdenklichen Auflösungen der DDR-Abkürzungen (Drei Dauerhafte Repertoires, Du auch Dabei, Russe ?, Drink_ende Dankbare Rentner), im Kuss vertieften Genossen Erich Honecker mit Genossen Leonid Brezhnew sowie weitere Erinnerungen an die längst vergangene Zeit des deutschen Kommunismus.
Große Getränkeauswahl beinhaltet auch polnische Stark-Biere, Vita_Cola die unter Anderem ein großes Ansehen bei den Studenten genießt.
Exotische Wodkasorten für jeden Geschmack die mit einem Stück Salzgurke gereicht werden.
Jedes Speise-Gericht hat eigene Herkunftsgeschichte und ist für jedes Geldbeutel erschwinglich.
Sollte man trotzdem einen leichten Fluchtdrang verspüren, begibt man sich in das Gewölbe mit dem Tunnel in Richtung Westdeutschland. An Schaufel und Bergmann's Lampe ist selbstverständlich gedacht. Dort ist man vom Geschehen abgeschirmt und kann ungestört seine Fluchtpläne schmieden.
Eine Kneipe mit etwas anderen Atmosphäre, die es sich in jedem Fall aufzusuchen lohnt !!!!
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