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Schweden und elektronische Musik sind seit über einer Dekade ein unzertrennbares Duo. Immer wieder haben die Skandinavier stilprägende und freshe Acts hervorgebracht, wie z.B. in letzter Zeit die Dahlbäck-Familie.
Adam Beyer dagegen ist einer der Pioniere seines Landes. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung von loop-basiertem Techno beteiligt. Er fügte einen weiteren Roughness-Grad zu und Schweden-Techno, die Vorlage für ein Genre namens Schranz, war geboren. Beyers Produktionen und auch sein Label Drumcode sind der Blueprint des technoiden Clubsounds aus dem IKEA-Land. Vor 10 Jahren veröffentlichte Beyer seine erste Scheibe und ist seitdem nie stehen geblieben. Er hat seinen DJ-Stil und sein eigenes Output stets um neue Facetten bereichert und als Kontrast auch das Label Truesoul ins Leben gerufen, worauf er sich softeren Varianten von Techno widmet. An den Decks blüht der Stockholmer förmlich auf. Schnelle Wechsel zwischen den Tracks und eine unglaubliche Fingerfertigkeit an drei Decks machen Adam Beyer zur Ausnahmeerscheinung in der weltweiten DJ-Szene. Mittlerweile hat er sich mehr dem minimaleren Tech-House verschrieben und in letzter Zeit z.B. auch schon auf Richie Hawtins angesagtem Min_s Label veröffentlicht.



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