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WESTBAM [ELECTRIC KINGDOM//LOW SPIRIT RECORDS//BERLIN] "Do You Believe In The Westworld" Seit mehr als 20 Jahren gilt WestBam als einer der kreativsten Köpfe im Bereich der elektronischen Musik. Immer voller Ideen, Soundgedanken im Überfluss, ein Leben für die Musik - Ideen werde zu Gedanken, Gedanken werden zu Beats, und Beats zu elektronischen Hits. Das war in der Vergangenheit für seine eigenen Sachen, aber auch als Stützpfeiler für "Mayday" und "Love Parade", und das wird auch in Zukunft so sein, denn: Hell Never Stop Living This Way! Was wir dankbar mit einem großen Seufzer der Erleichterung quittieren. Auf seinem neuen Longplayer "Do You Believe In The Westworld" übt Maxilimilian Lenz alias WestBam wieder mal den Umkehrschwung. Da trifft Opulenz auf die kleine Schwester Minimalismus, treibende Beats auf faszinierende wie packende Grooves, klare elektronische Klangkörper auf reduzierte Ästhetik, Progressivität auf Underground - nicht zuletzt kreiert WestBam mit seinem Mix aus dem zum Markenzeichen gewordenen urbanen Electro mit Elementen der Rockmusik wieder seine ganz persönlichen, neuen und urbanen Style. Twist and Shout meets Electro und wird zu Hi-Tech-Rock'n'Roll! Und wieder einmal vermag WestBam zu überraschen, zu verblüffen - und fügt einmal mehr der elektronischen Musik eine neue, einfallsreiche Variante hinzu. So ist der Titel des Albums, an einen in alter Clash Manier produzierten Titel von Theatre Of Hate angelegt worden. | ||
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DJ EMERSON [MICRO.FON//KIDDAZ.FM//BERLIN] Simon Emerson Kidder tanzte schon früh aus der Reihe. Er wollte hedonistischer Musiker statt Sandplatzprinz werden. Die zündende Idee kam dem damals 16-jährigen, als er das erste Mal bei einem Rave des heimatlichen Techno-Mags "Sucker dabei war. Anfangs legte Emerson in den kleinen Klubs seiner süddeutschen Heimatstadt Breakbeat-Platten auf. Fleißig und hartnäckig arbeitete er sich durch die Clubs, bis er schließlich im Münchener Ultraschall landete und dort beim ersten Gig gleich so überzeugte, dass er direkt die Einladung für die nächsten in der Tasche hatte. Dabei lernte er Holgi Star, DJ aus der Techno-Metropole Berlin kennen. Zack! - hatte er das Angebot, die Tour des Timing-Labels durch Deutschland zu begleiten. Nicht auf dem Erfolg ausruhen und die Lauscher offen halten das war bei Emerson schon immer so. Beim Auflegen ist er nicht beim Breakbeat geblieben - er entdeckte Techno und danach die langsameren, housigeren Varianten elektronischer Tanzmusik. Das macht seinen frischen Sound aus der ihm in Windeseile Residenzen in vielen, wichtigen Technoclubs Deutschlands bescherte - unter anderem im Sternradio Berlin und dem Prinzip Club in München. In den heißen Sommermonaten gestaltete er im Garten des Casino Berlin die nicht enden wollenden Sonntage und entwickelte dort seinen Sound immer weiter. Und weil sich Erfolg auch außerhalb der Heimatstadt rumspricht, gehts von Berlin in die großen Städte der Republik und weiter nach Ibiza, Tokio, Miami und den vielen Metropolen Osteuropas, wo die Menschen nach elektronischer Tanzmusik hungern. |
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