Themen: DJ, Get, Physical, London

FLOKATI: SLASH & BURN

DJ HEIDI (Get Physical Music, Phonica, London)
DJ Julietta (Female Pressure, Harry Klein, djjulietta, München)
VJ nicolas-bourbaki (visual artists crew, Berlin,Frankfurt a.M.)

Alle Infos zum MARRY KLEIN findet Ihr hier.

HEIDI wuchs in Windsor (Ontario/Kanada), der Heimat von Plus8 und Richie Hawtin, auf. Dennoch war sie bis Mitte der Neunziger ein typischer Indierock – Fan. Freunde von ihr überredeten sie Techno-Partys in Detroit zu besuchen, was dann schnell zu einem musikalischen Bewusstseinswandel bei ihr führte. Ihr Umzug nach England 1997 tat ein Übriges sie komplett für die elektronische Tanzmusik einzunehmen. Ab 2000 tauchte sie in London in die dortige House – und Technoszene ein, d.h. sie war jedes Wochenende in Clubs und verbrachte die restliche Zeit in Plattenläden. Sie begann für Koobla Records zu arbeiten und wurde dann Teil des Teams, dass 2003 Londons führenden Record Shop, Phonica, eröffnete. Durch diese Arbeit erwarb sich unschätzbare Kenntnisse über die Londoner Szene und die dortige Underground Kultur. Ihre exzellenten DJ – Kontakte führten sehr bald dazu, dass sie selber vom Vinyl-Junkie zu einer aufblühenden DJ - Hoffnung wurde. Diese Entwicklung war unaufhaltsam, unter anderem auch deswegen, weil sie im Phonica für viele britische DJs praktisch die Sets zusammengestellt hatte. Sie hat inzwischen auf Partys überall in London aufgelegt, einschließlich Andrew Weatherhalls „Haywire“ und Damien Lazarus „Slash & Burns“. Auf einer Party lernte sie die Get Physical – Künstler M.A.N.D.Y. kennen, die sie nach Berlin einluden. Dort hat sie inzwischen sogar alle zwei Wochen eine Residency im angesagten WeekEnd Club. 2005 beschleunigten sich die Ereignisse noch einmal: Heidi wurde nach Frankreich, Italien und in ganz Großbritannien gebucht und sie wurde eine der Residents im grandiosen Londoner The End. Auf Ibiza rockte sie die Menge auf den Monza @ Space -Partys, die die letzten beiden Sommer frische Sounds auf die Insel gebracht haben. Auch die Panorama Bar und das Watergate in Berlin, die Fabric in London und das Propaganda in Moskau wurden schon von der jungen Dame bespielt. Im Sommer 2006 erschien auf Get Physical Music die von ihr gemixte „Monza Club Ibiza Compilation Vol. 1“. Gleichzeitig hat sie ihren ersten eigenen Track „Vejer“ produziert, der ebenfalls auf Get Physical erschienen ist. Ihr Sound und ihre Sets sind beeinflusst von Detroit Techno, Chicago House, deepen Minimal und schmutzigem Electro House. „Anything to makes those asses shake!“

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