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10 enttäuschende Wahrheiten über unsere Beziehungen heute

Nummer 5 ist besonders traurig!

Quelle: ProStockStudio via Shutterstock.com
„Warum schreibt er mir immer erst nach drei Tagen zurück?“ und „Warum schickt sie mir kein heißes Foto von sich?" oder „Gibt es da draußen eigentlich noch normale Menschen?“ Fragen über Fragen, die sich der eine oder andere sicherlich schon einmal gestellt hat, wenn es um Liebe, Flirt und große Gefühle geht. Neben glücklichen Beziehungskisten und erfreulichen Ausnahmen gibt es aber auch diejenigen, die dem Dating-Wahn verfallen sind und die die zehn enttäuschenden Wahrheiten über Beziehungen permanent zu spüren bekommen.

1. Es regiert die passive Kommunikation. SMS und Status-Posts anstatt persönlicher Gespräche.

2. Es wird kaum noch telefoniert. Dank Social Media und Messenger.


3. Wir benutzen Nachrichten für Machtspiele: Wer schreibt wann wem wie oft und wie schnell zurück und mit welcher Absicht? Hinter diesen Fragen stehen häufig strategische Entscheidungen auf beiden Seiten.

4. Der persönliche Eindruck verliert an Bedeutung. Geschriebenes wird ständig über-analysiert und überinterpretiert.

5. Es herrscht das Online-Diktat: Wir googeln Dinge, anstatt sie selber zu machen und zu erfahren. Das gilt von Fragen zum ersten Date bis hin zum Kuss und Sex. Nachmachen und Fremdinspirieren führt dazu, das immer mehr das tun, was im Netz steht. 

6. Wir denken häufig „The Grass Is Greener On The Other Side“. Durch das Überangebot in Social Media Plattformern entwickeln viele von uns eine „Vielleicht passt jemand anderes doch noch besser zu mir“–Mentalität. Dadurch wachsen unsere Ansprüche an potentielle Partner stetig und wir fühlen uns immer häufiger enttäuscht.

7. Jemandem etwas zu verschweigen oder wegzulassen gilt als legitimer Selbstschutz, nicht als Unehrlichkeit. Die Offenheit unserer Online-Profile nehmen wir als Entschuldigung für mehr Verschlossenheit und weniger persönlichen Kontakt.

8. Alles muss schnell gehen und so werden wir immer ungeduldiger und rastloser. Wir investieren immer weniger Zeit und Muße in eine Beziehung und haben immer mehr kurze Begegnungen mit mehreren, verschiedenen Menschen. 

9. Es regiert die Skepsis: Je mehr negative Erfahrungen wir machen, desto skeptischer werden wir gegenüber neuen Begegnungen. 

10. Es herrscht die Oberflächlichkeit: Wir tun uns immer schwerer mit tiefen emotionalen Bindungen und bevorzugen Booty-Call-Affären, Freundschaft Plus und Image-Beziehungen in Form von kurzlebigen, oberflächlichen Bindungen.

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