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10 Fakten über Tiesto, die ihr noch nicht wusstet

Nummer 1 ist ein unschlagbarer Fakt.

Mitte der 90er Jahre gelang Tiesto der große Durchbruch. Seither steht Tiesto fast 365 Tage im Jahr im Rampenlicht und steht unter ständiger Beobachtung von Medien, Paparazzi und Fans. Dennoch ist es ihm gelungen einige Fakten über seine Person außen vor zu halten. Und das sei ihm auch gegönnt. Dennoch haben wir hier einige geheime Fakten über den DJ für euch, die ihr garantiert noch nicht alle wusstet.

Nummer 10 - Tiesto hat viele Identitäten: Wie viele andere Künstler auch, hat Tijs Michiel Verwest viele verschiedene Identitäten. Ganz besonders in den ersten Jahren seiner Karriere schien es ihm zu langweilig zu sein, nur eine Stilrichtung zu produzieren. Deshalb erschuf er sich weitere Künstler-Identitäten, unter denen er sich voll und ganz ausleben konnte. So produzierte er unter anderem New Beat, Hardcore Techno und Gabber-Tracks. Solltet ihr also im Netz einmal auf Künstlernamen wie Da Joker, DJ Limited, Allure, Paradise in Dubs oder Ähnliches stoßen, dann handelt es sich definitiv um Tiesto.

Nummer 9 - Sein längstes Set dauerte zwölf Stunden: 1999 spielte Tiesto in der niederländischen Show „Dutch Dimension“ ein Set, dass sage und schreibe zwölf Stunden andauerte. Das erfordert nicht nur jede Menge Ausdauer, sondern auch Kreativität. Respekt, Mister Tiesto!

Nummer 8 - Er ist der erste DJ in der Geschichte, der auf einem olympischen Event spielen durfte: 2004 wurde dem heute 45-Jährigen eine absolute Ehre erteillt. Tiesto durfte bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Athen vor schätzungsweise vier Milliarden Zuschauern auflegen. Sein Trance-Set dauerte 90 Minuten und untermalte den Einzug der Athleten in die Arena.

Nummer 7 - Ein DJ, ein Stadium und alles ausverkauft: Im Jahr 2003 spielte Tiesto zwei Nächte lang vor über 50.000 Fans im ausverkauften Gelredome in Arnheim. Damit war er der erste DJ, der es schaffte, ein Stadion bei einem Solo-Konzert bis auf den letzten Sitzplatz auszufüllen. Heute, knapp elf Jahre später, ist das für ihn allerdings keine Kunst mehr.

Nummer 6 - Vom Koch zum DJ - Bevor Tiesto als DJ den Durchbruch schaffte, musste sich auch Tiesto einen Plan B zurecht legen. Deshalb strebte er zunächst eine Ausbildung zum Koch an. Zum Glück klappte es hinter dem Mischpult aber doch etwas besser, als mit dem Kochlöffel.

Nummer 5 - Er ist der erste DJ, der in Wachs verewigt wurde: Im Mai 2014 enthüllte das Madame Tussaud Wachsmuseum in Amsterdam ihre Wachsfigur von Tiesto. Seither ist der DJ dort hinter einer Nachbildung seiner Turntables aus dem Hakkasan in Las Vegas zu sehen.

Nummer 4 - Tiesto's "Speed Rail" Video war das Erste Musikvideo, in dem es nur In-Game Videomaterial zu sehen gab: Zu verdanken war dies der „DJ-Hero“ Spielreihe, in der die Spieler in die Rolle des Top-DJ schlüpfen können.

Nummer 3 - Glowsticks? Nein, danke! Tiesto ist kein Fan von Stereotypen. Deshalb verbat er seinen Fans auf der „Elements of Life“ Tour auch Glowsticks mitzubringen. Diese verkörpern für ihn nur das Bild des „Drogen nehmenden Ravers“, so Tiesto. „"Natürlich werden einige Leute sie immer benutzen, aber das Bild der Leuchtstäbe auf Partys ist einfach mit Vorurteilen behaftet, vor allem in Europa.“

Nummer 2 - Tiesto ist auch ehrenamtlich sehr engagiert: Besonders viel Engagement zeigt der DJ, wenn es um die AIDS und HIV-Aufklärung geht. Darum gründete er 2006 zusammen mit anderen Musikern die Organisation „Dance4Life“, die die Menschen zu mehr Vorsicht und den richtigen Umgang mit HIV anregen will. „Auch ich musste mich testen lassen und das war verdammt unheimlich. Man wartet auf die Ergebnisse und denkt darüber nach, wie sich das eigene Leben verändern könnte“, erzählte 2006 in einem Interview mit inthemix.com.

Nummer 1 - Tiesto wurde zum Ritter geschlagen: Nach der Veröffentlichung von "Just Be" im Jahr 2004 wurde er von Königin Beatrix der Niederlande zum Offizier des Ordens von Oranien-Nassau (der offizielle Name des niederländischen Ritterordens) ernannt. Eine größere Ehre kann es für einen DJ kaum geben.



Foto: Sebastien Camelot via Flickr

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