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13 Fragen, die du abklären solltest, bevor dein Mitbewohner einzieht

An Nummer 5 ist schon so manche WG gescheitert!

13 Fragen, die du abklären solltest, bevor dein Mitbewohner einzieht: An Nummer 5 ist schon so manche WG gescheitert!
WGs sind ein Thema für sich: Manche Leute sind überglücklich in ihrer Wohngemeinschaft und verstehen sich glänzend mit den Mitbewohnern. Bei anderen sind schon Freundschaften am gemeinsamen Wohnprojekt zerbrochen. Damit dir so etwas nicht passiert und du keine schlechten Erfahrungen machst, haben wir einen kleinen Fragebogen für dein Mitbewohner-Casting aufgestellt. Denn diese 13 Fragen solltest du deinem Mitbewohner dringend stellen, bevor er oder sie einzieht.

1. Was machst du so? Die erste Frage, die du unbedingt stellen solltest, ist, was dein potenzieller Mitbewohner so macht. Nein, es geht nicht darum, dass er dir Zeugnisse der letzten drei Schuljahre vorlegt, aber du solltest zumindest ungefähr wissen, an wen du hier geraten bist. Denn mit einem Studenten zusammen zu ziehen, der im Hauptfach Party und im Nebenfach Saufen belegt hat, während du gerade Schichtdienste im Krankenhaus schiebst, ist vielleicht keine so gute Idee.

2. Hast du einen Freund/eine Freundin? Eine wichtige Frage, denn je nachdem, liegt hier ein ganzen Sack voller Sprengstoff versteckt: Musst du dich darauf einstellen, dass ihr in Zukunft eher zu dritt anstatt zu zweit seid? Ist in naher Zukunft Ehekrieg abzusehen? Oder kommst du vielleicht gerade erst aus einer verpatzen Romanze und hast so gar keinen Bock auf Turteltäubchen auf dem Sofa?


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3. Wenn Frage Zwei mit Nein beantwortet wurde: Bist du eigentlich ne Bitch? Nein, das sollst du natürlich nicht so fragen, das wäre ein bisschen indiskret. Aber vielleicht kannst du ja vorsichtig versuchen herauszufinden, ob du Angst haben musst, dir auf deiner eigenen Toilette einen fiesen Pilz einzufangen.

4. Wenn Frage Zwei mit Nein beantwortet wurde: Hast du innerhalb der letzten sechs Monate eine Trennung durchlebt? Je nachdem wie böse das Ende der letzten Beziehung war, besteht deine Abendbeschäftigung in Zukunft aus Taschentücher reichen, Schokoladeneis bei der Tanke holen und gaaanz viel Geduld.


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5. Wie stehst du eigentlich zum Thema Sauberkeit? Eine mehr oder weniger essentielle Frag! Wenn man einen Grund für WG-Auflösungen suchen müsste, dann ist die Sauberkeit wohl einer der häufigsten Gründe! Wie viele WGs sind schon an verpatzten Putzplänen und nicht-geputzten Klos gescheitert? Kläre auf jeden Fall vorher ab, ob du und dein potenzieller Mitbewohner ähnliche Ansichten in Sachen Sauberkeit und Hygiene haben, sonst kann‘s ganz schnell ungemütlich werden - im wahrsten Sinne des Wortes!

6. Morgens oder abends duschen? Klingt erst einmal lächerlich, kann aber tatsächlich zum Problem werden: Wenn ihr nämlich beide stundenlang im Bad benötigt, aber morgens um die gleiche Zeit die Bahn bekommen müsst, könnte es stressig werden!

7. Was ist deine Einstellung zu Death-Metal am Sonntagmorgen? Kein weiterer Kommentar.


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8. Stehst du kurz vor der Job-Kündigung? Schwierig anzusprechen, aber unerlässlich! Du sollst zwar nicht nach Gehaltsnachweisen fragen, aber dir zumindest sicher sein können, dass dein Gegenüber in der Lage ist, die nächste Miete zu bezahlen.

9. Wie stehst du zum Thema Vortrinken und Hauspartys? Anstatt in Clubs, finden die besten Abende eigentlich immer spontan auf einer Hausparty statt! Aber bitte klärt vorher ab, ob ihr beide die gleiche Vorstellung von der Häufigkeit und den Ausmaßen dieser Abende habt.


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10. Bist du ein Muttersöhnchen? Nein, auch das solltest du natürlich nicht so direkt fragen. Aber vorsichtig die Fühler ausstrecken, macht Sinn, denn Muttersöhnchen haben ihre Vor- und Nachteile: Er bringt zum Einzug zwar den neuesten Hightech-Staubsauger und einen Soda-Maler mit und es gibt ständig volle Tupperdosen mit Knödeln und Rotkohl im Kühlschrank, aber dafür sitzt Samstagmorgen um Zehn Uhr Mama in der Küche und rümpft die Nase, nur weil sie einer verlorenen Staubmaus begegnet ist.

11. Gemeinsamer Kühlschrank? Sharing oder nicht sharing, das ist hier die Frage! Wenn ihr beide die gleiche Einstellung zum Einkaufen habt, ist ein gemeinsamer Kühlschrank eine super Sache: Weniger Kosten und Einkäufe muss man nicht alleine nach Hause schleppen. Wenn dein Mitbewohner allerdings zur Sorte „Also, ich hab noch Mayo und saure Gurken“ gehört, sei gewarnt: Der letzte Schluck Milch, den du dir für morgen früh aufgehoben hattest, lebt gefährlich!


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12. Bist du ein Raucher? Vorher klären, ob in der Wohnung geraucht werden darf oder nicht. Sonst gibt's schnell Nerv!

13. Bist du ein Kiffer? Die Frage klärt ab, ob du: A) Deinen eigenen Konsum einschränken musst (kann ja sein, dass dein Mitbewohner ein Hardcore-Spießer ist, der sofort die Kriese bekommt, wenn du das Wort Drogen auch nur in den Mund nimmst). B) Dir vorsorglich ein Vorhängeschloss für deinen Süßigkeiten-Vorrat zulegen musst. Oder C) In Zukunft mit einem totalen Breit-Kopf lebst, der den ganzen Tag auf der Couch liegt und sich eine Tüte nach der anderen ansteckt.


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Foto: Kunstee via Flickr & Young beautiful blond and red haired girls on red sofa via Shutterstock

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