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300 Straftaten beim Hurricane Festival 2013
Von Wildpinkeln bis sexuelle Belästigung.

Dass bei über 70.000 Menschen auf relativ engem Raum nicht immer alles rund läuft, ist klar. Deswegen kam es auch auf dem Hurricane Festival 2013 zu einigen Auseinandersetzungen mit den Beamten vor Ort. Wie die Polizei in Scheeßel mitteilte, seien beim Hurricane über 300 Straftaten verübt worden.
Die Bandbreite der Delikte reiche dabei von unerlaubten Betreten des Geländes bis hin zu sexuellem Missbrauch. Dazu zählten 28 Schlägereien, 96 Drogendelikte, 140 Diebstähle und vier Fälle von sexuellem Missbrauch. So soll ein Mädchen von zwei Bekanntschaften auf einer Auto-Motorhaube vergewaltigt worden sein, das berichtet die Hamburger Morgenpost. Eine 14-Jährige wiederum gab bei der Polizei an, dass sie beim Pinkeln im Wald von einem Mann sexuell belästigt worden sei.
Nach dem Festival ging erst einmal die Arbeit für die Reinigungskräfte los. Wie auch bei Rock am Ring durften hier tonnenweise Müll, Zelte, Grills und andere Hinterlassenschaften wegräumen. Die Pfandflaschensammler dürften hingegen ein lukratives Geschäft gemacht haben.
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