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5 Gründe, warum mollig nicht unsexy sein muss
Kleine Bäuche, runde Popos: Magerwahn ade!

Die Hoch-Zeiten der Size-Zero-Mager-Models sind passé, Kurvenstars und Vollweiber, dralle Formen und feminine Bekenntnisse sind wieder im Trend. Warum mollige Frauen ihren ganz besonderen Reiz haben, lest ihr in unseren fünf Gründen, warum mollig nicht unsexy sein muss.
1. Po-Legenden: Sängerin und Schauspielerin Jennifer Lopez hat ein ausladendes Hinterteil – genau deshalb wurde sie berühmt und vom „People“-Magazin zum schönsten Menschen der Welt gekührt. Auch der Popo-Kult um Kim Kardashian reißt nicht ab. Sie präsentiert sich als Mega-Kurvenstar, wird nicht müde, ihren Allerwertestem ins rechte Licht zu rücken und diesen zu zelebrieren. Und die Fans? Die kriegen nicht genug von ihr – und ihrem Po.
2. Männer lieben XL-Frauen: Ein paar Kilos mehr auf den Hüften und schöne Rundungen an den richtigen Stellen - Männer geben kurvigen Damen gegenüber knochigen Hunger-Haken klar den Vortritt. Laut einer Studie von Dating-Websites gaben 85 Prozent der Herren an, dass ihnen ein paar Extrakilos bei den Damen überhaupt nichts ausmachen würden. Im Gegenteil: Amerikanische Forscher fanden heraus, dass der Anblick einer kurvigen Frau das männliche Gehirn auf ähnliche Weise in Euphorie versetzt wie Alkohol und Drogen. Schon seit Urzeiten verheißen breite Hüften eine gute Gesundheit und damit die Fähigkeit zu einer problemlosen Schwangerschaft und Geburt. Das zieht Männer magisch an.
3. Mehr Lust, mehr Genuss: Um Size-Zero zu halten, müssen sich viele Frauen wahrlich quälen. Das heißt: Entbehrung statt Genuss, Diät statt Schlemmerei, Spinning-Kurs statt Kino-Abend. Der andauernde Verzicht macht übellaunig und frustriert, während das Leben mit Kurven sinnlicher, entspannter und damit viel sexyer ist. Apropos sexy: 54 Prozent aller Männer glauben, dass Frauen mit Plus-Pfunden besser im Bett sind als ihre mageren Kolleginnen.
4. Ein Plus an Gesundheit: Neueste Studien belegen: Wer leicht (!) übergewichtig ist, lebt häufig länger als Normalgewichtige. Die Studien stellten fest, dass die Sterblichkeit bei jenen Menschen am geringsten ist, die einen BMI von etwa 25 haben, also mit ihrem BMI am Rande zum Übergewicht stehen (BMI 25 bis 30).
5. Her mit den Klamotten: Klar, es gibt Kleidungsstücke, die sehen an Mädchen mit Modelmaßen einfach fantastisch aus. Es gibt aber auch welche, die kommen erst bei Kurven richtig zur Geltung. Wickelkleider zum Beispiel machen erst an sogenannten Sanduhr-Figuren (viel Busen, schmale Taille, breite Hüften) Furore. Weibliche Frauen brauchen Taillenbetonung: Auffällige Gürtel, Korsagen, Abnäher, die die Taille betonen. Und: Dekolleté ist Trumpf! V-Ausschnitte, Wasserfall-Ausschnitt und XXL-Ketten setzen den Busen ins rechte Licht. Last but not least: Hohe Absätze betonen zusätzlich die weibliche Figur und verlängern optisch die Beine.
Foto-Nachweis: Thinkstock, iStock, Ammentorp Photography








