6 spritzige Fakten über Squirting

Was steckt hinter dem Mythos der weiblichen Ejakulation?

6 spritzige Fakten über Squirting: Was steckt hinter dem Mythos der weiblichen Ejakulation?
Quelle: Mila Supinskaya/Shutterstock.com & Sergios/Shutterstock.com
Früher wurde das Thema totgeschwiegen, heute liest oder hört man immer wieder von der weiblichen Ejakulation, die im Englischen den schönen Namen „Squirting“ trägt. Doch was steckt hinter dem ehemaligen Tabuthema? Obwohl sich die Wissenschaft seit einigen Jahren mit dem Orgasmus der Frau intensiver auseinandersetzt, ist über Squirting noch nicht allzu viel bekannt.
1. Mehr als die Hälfte aller sexuell aktiven Frauen (54 Prozent) soll in ihrem Leben mindestens ein Mal die weibliche Ejakulation erlebt haben.

2. Darüber, woher das Squirtingsekret stammt, streiten sich die Wissenschaftler. Einige glauben, die Flüssigkeit sei eine Mischung aus Urin und einem Drüsensekret. 

3. Auch wenn über Squirting erst seit wenigen Jahren gesprochen wird, ist die weibliche Ejakulation schon lange bekannt. Bereits 1.200 vor Christus stellten Statuen in indischen Tempeln dieses Phänomen dar. 

4. Die meisten Frauen squirten, wenn ihr G-Punkt stimuliert wird und sie einen Orgasmus haben. 

5. Squirting fördernde Stellung sind das Cowgirl und die Hündchenstellung. 

6. Meterweit spritzen? Das passiert nur im Porno! Auch bei der Menge des weiblichen Ejakulats übertreibt das Sex-Business gerne. Studien sprechen eher von 15 bis höchsten 50 Millilitern Flüssigkeit. 

Foto: Mila Supinskaya/Shutterstock.com &  Sergios/Shutterstock.com
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