6 Tricks, wie du SIE im Bett glücklich machst

Mit Nummer 5 sammelst du viele Pluspunkte.

6 Tricks, wie du SIE im Bett glücklich machst: Mit Nummer 5 sammelst du viele Pluspunkte.
Quelle: Gabriel Georgescu/Shutterstock.com

Als Mann ist es gar nicht so leicht, im Bett alles richtig zu machen. Während Kerle sich auf das Wesentliche konzentrieren (und freuen!), machen Frauen sich sehr viele Gedanken. Deswegen sind sie meistens nicht so hemmungslos und losgelöst, was dem Sexleben leider nicht gut tut. Wir zeigen dir die sechs größten Sex-Probleme der Frauen und wie du als Mann damit umgehst. So wird es ein heißes Erlebnis für beide und gleichzeitig sieht sie, wie einfühlsam du bist!

1. In der Vergangenheit gab es bei ihr Probleme: Es kann passieren, dass deine neue Flamme bei für dich völlig normalen Berührungen, Bemerkungen oder Stellungen absolut empfindlich reagiert. Sie macht zu, will nicht mehr, weint vielleicht sogar. Der Grund: Eine schlechte Erfahrung beim Sex. Mache dir klar, dass das Ganze nichts mit dir persönlich zu tun hat. Was du machen kannst, ist zu betonen, dass deine Liebste bei dir in Sicherheit ist, dass sie sagen soll, was sie will und was nicht.

2. Was ist mit der Verhütung? Sex ohne Verhütung ist wie ein Bullenritt ohne Sattel, es kann spannend und aufregend werden oder schmerzhaft für den Reiter. Dementsprechend sollte man dieses Thema vorher absprechen, bevor es mittendrin zu peinlichen Sätzen wie „Du nimmst doch die Pille, oder?" kommt. Idealerweise am Anfang des Abends, wenn beide noch alle Sinne beisammen haben. Dann könnt ihr treiben, was ihr wollt. Befreit.


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3. Sie fühlt nackt unwohl: Was Männer heiß finden, sind für manche Frauen ein Dorn im Auge: Bauch, Beine, Po - die typischen Problemzonen. Viele Frauen haben ein sehr kritisches Selbstbild. Da hilft es, wenn Man(n) auf schmeichelnde Komplimente setzt und ihren Körper sinnlich berührt. Der zweite Tipp ist etwas pragmatischer: für das Liebespiel auf gedimmtes Licht setzen.

4. Sie traut sich nicht den ersten Schritt zu machen: Die vielen Hollywood-Romanzen der letzten Jahre mit Ryan Gosling und Co. haben bei manchen Frauen falsche Vorstellungen hervorgerufen. So machen Mädels nur selten den ersten Schritt und überlassen das Verführen den Männern. So funktioniert es bei gleichberechtigten Partnern aber nicht. Dagegen hilft, dass du es offen ansprichst - aber bitte vorsichtig. Warte den richtigen Moment ab und mache ihr dann klar, wie sehr du es schätzen würdest, wenn sie einfach mal die Initiative ergreift und Lust zeigt.

5. Ihr ist kalt: Ist einer Frau kalt, wird sie nicht heiß. Für heißen Sex sollte es nicht zu kühl sein, Frauen sind ja bekanntlich Eiszapfen. Es schadet nicht, wenn du vor dem Liebesspiel die Heizung aufdrehst und ihr es euch gemütlich macht. Solltet ihr mehr Zeit mitbringen, könnt ihr zum Aufwärmen in die Badewanne steigen oder eine heiße Dusche nehmen. Kuscheln unter der Decke klappt auch.

6. Sie hat Mega-Stress: Der Alltagstress ist einer der größten Lustmörder, obwohl eine Studie bewiesen hat, dass Sex gerade dann gut täte. Darüber reden? Hier ausnahmsweise Mal nicht. Es wäre falsch, den Stress noch verbal auszuwalzen. Besser ist es, ihr beim Entspannen zu helfen und sie mit einem Anti-Stress Programm zu verwöhnen. Dazu helfen Entspannungstee, sanfte Musik, ein Bad oder eine Massage. Jetzt ist sie prima abgelenkt, und so kommt schließlich eins zum anderen. Oder eben nicht.

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