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7 Anzeichen, dass du noch nicht erwachsen bist

Für dich hört die Party nie auf.

Laut deinem Personalausweis bist du volljährig. Tagsüber gehst du einer geregelten Arbeit nach und lebst in deiner eigenen Wohnung. Aber am Freitag beginnen für dich 48 Stunden Ausnahmezustand. Wir haben für dich sieben Anzeichen, an denen du erkennst, dass du noch nicht erwachsen bist. Erkennst du dich wieder?

1. Du merkst nie, wann es Zeit ist mit dem Trinken aufzuhören. Die Warnung deiner Freunde verwirfst du, denn du weißt immer noch am Besten, wann du genug hast. Bis am nächsten Tag die peinlichen Partybilder auf Facebook auftauchen:



2. Feiern geht für dich über alls. Egal wo oder wann, du machst einfach immer Party. Während andere sich aus dem brennenden Haus retten, klingt der Feueralarm für dich nach Partyalarm:

 

3. Du bist immer der Letzte auf der Party. „Ich muss jetzt nach Hause, ich muss morgen früh raus“ hat man von dir sicher noch nie gehört. Du feierst noch, wenn andere sich wieder für die Arbeit fertig machen. Und in Clubs bleibst du so lange, bis das Licht angeht und das Personal dich rauskehrt:



4. Du versuchst auf Partys, das andere Geschlecht mit allen Mitteln zu beeindrucken. Du fühlst dich sexy, du fühlst dich selbstbewusst – und trotzdem machst du dich zum Affen. Weniger ist manchmal mehr. Und manchmal muss man das auf die harte Tour lernen:



5. Du machst jeden Trend mit. Du bist modisch immer vorne mit dabei und machst dich zum Feiern gerne schick. Doch nicht alles, was in Mode ist, kannst du auch tragen. Vielleicht siehst du das heute noch nicht so, aber deine Eltern haben Schulterpolster auch mal für ziemlich geil gehalten:



6. Du lässt dich zu leicht überzeugen. Zugegeben, wenn man jung ist, steht man oft unter Gruppenzwang. Aber irgendwann sollte man Eier in der Hose haben und sein eigenes Ding machen. Denn nur, weil alle es cool finden, muss es noch lange nicht cool sein. Das gilt auch beim Tanzen:



7. Du kannst mit den Folgen einer langen Partynacht nicht umgehen. Wenn du am nächsten Tag mit Kater im Bett liegst und dein gestriges Ich verfluchst, sollte es keiner wagen dein Schlafzimmer zu betreten. Denn sonst bekommen sie deine Laune zu spüren. Aus deinen Fehlern willst du aber trotzdem nicht lernen:



Foto: Chris Goldberg via Flickr

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