Themen: Ibiza, Cocoon

7th Season-Mix



Tracklisting CD 1:


01. Heartthrob – Baby Kate
02. Audion – Mouth to Mouth
03. Deetron – The After Life
04. Raudive – Here
05. Trentemøller – Nam Nam
06. Misc – B_Movie 6:00 a.m.
07. Agoria – Code 1260
08. Planet Jazz – Monster
09. Adam Proll – Hummel
10. Tom Pooks – Pablos Assans
11. Dominik Eulberg – Bionik
12. Joris Voorn – Many Reasons

Tracklisting CD 2:

01. Jesse Somfay– Small Pebbled Forrest
02. Andomat 3000 & Jan – Ent'racte Music
03. The Mole – In My Song
04. Guy Gerber – Belly Dancing
05. Cobblestone Jazz – Dump Truck
06. Solid Groove – This Is Sick
07. Tiefschwarz – Hey
08. Jamie Jones – Amazon
09. Tolga Vidan – Abstract Prologues
10. Roman Flügel – Mutter
11. Cobblestone Jazz – India In Me

Natürlich führt die zurückliegende Cocoon Ibiza-Saison diese Entwicklung konsequent fort. Zum siebten Mal in Folge wurden alle Rekorde gebrochen und die Besucherzahlen wieder getoppt. Aus eigener Kraft gestemmt ohne die Unterstützung eines Major-Sponsors. Kein Werbe-Großangriff, keine große Medienpower. Auch wenn es abgedroschen klingt, aber: Music was the key!
Inzwischen ziehen mehr und mehr Clubs auf der Insel nach und schon jetzt wird mit Spannung erwartet, was Cocoon in 2007 wohl machen wird. Aber bis dahin gibt es erst mal wieder den ultimativen musikalischen Rückblick auf die zurückliegende Saison. Neben den großen Hits („This Is Sick“, “Dump Track“, „Nam Nam“) finden sich auch jede Menge neuer Perlen und Schätze auf den beiden Doppel-CDs, die Cocoon-Head Sven Väth wieder als „Night“ und „Day“-Mixes angelegt hat.
Also: CDs einlegen, die besten Fotos von der letzten Afterhour am Strand rausholen, eine Flasche Rioja aufmachen, Weißbrot und Aioli auf den Tisch und schon mal wieder auf den nächsten Sommer freuen... fast forward 2007! Ein kosmischer Ort, nur einen Katzensprung  von den tristen Metropolen Europas entfernt und der Treffpunkt der internationalen Clubszene im Sommer. Und seit jetzt schon sieben Jahren ist die Insel endlich auch angekommen im Techno- und Tech-House-Universum.
Sven Väth und das Cocoon Ibiza-Team haben über Jahre konsequent an ihrem Stil festgehalten. Und hatten es damit auf der Insel wahrlich nicht immer leicht unter der Ägide von Balearic Beats und englischen Mega-DJs. Jetzt, endlich, der Durchbruch:  Inzwischen redet alle Welt nur noch vom deutschen Tech-House-Wunder, Cocoon Ibiza und Frankfurt und seelenverwandte Acts wie Ricardo Villalobos, Tiefschwarz, Andre Galluzzi, Tobi Neumann und viele mehr: Sie alle geben inzwischen den „Ton“ an.
Ibiza ist Musik-Nabel der Welt. Und die Welt horcht auf: Was passiert da gerade in Deutschland? Was ist das für eine Szene? Wieso kommt hier so verdammt viel gute Musik her? Egal, es ist wie es ist, und für viele von uns, war es sowieso schon immer so. Und einer war von Anfang an dabei: Sven Väth!
Ibiza. Es ist heiß, die Sonne brennt und die ersten mediterranen Urlaubsgerüche dringen von außen ins Auto. Es riecht nach Sonnencreme, gutem Essen und nach Meer. Die Sonnenbrille wird für die nächsten Tage zum wichtigsten Mode-Accessoire. Wer noch nie hier war, weiß nicht, dass zum perfekten Leben eigentlich nur ein Paar Flip Flops genügen. Was macht diese Insel bloß zu so etwas Besonderem, worin genau liegt diese Magie?

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