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8 Dinge, die jeder in der Schule gehasst hat

Nummer fünf war schon immer überflüssig!

Eure Schulzeit liegt vielleicht schon eine Weile zurück oder ihr schließt die gerade ab. Aber in jeder Schulzeit gab es Dinge, die einen so sehr auf die Palme brachten, dass man gerne mal die eine oder andere Stunde blau gemacht hat. Warum? Na eben wegen diesen acht Gründen!

1. Der Wecker: Zwischen sieben und acht Uhr wurde es höchste Zeit im Klassenraum zu erscheinen. Das bedeutete: Früh aufstehen, um gerade noch rechtzeitig mit Bus, Bahn oder zu Fuß in der Schule zu kommen. Dieses frühe Aufstehen hat wirklich am meisten genervt. Hinzu kommt, dass sich das frühe Aufstehen von der ersten bis maximal zur 13 Klasse zog. Eine Endlos-Schleife quasi. Nervig ohne Ende.

2. Doppelstunde Sport am Morgen: Also bitte! Was soll so etwas? Wer hat sich überhaupt Doppelstunden und dann dazu noch Sport ausgedacht? Verschwitzt und total erschöpft musste man anschließend die restlichen Schulstunden ertragen. Und diese gestalteten sich oft schwieriger, als die Runde Laufen während es Sportunterrichts.

3. Doppelstunde Mathe: Noch viel schlimmer, als eine Doppelstunde Sport am Morgen, war die Doppelstunde Mathematik. Als wenn das Fach nicht schon fies genug war, musste man es auch noch im Doppelpack ertragen. Grausamkeit im Quadrat!


Foto via Giphy

3. Fünf-Minuten-Pausen: Die kleine Pause war immer zu kurz, um auf die Toilette zu gehen oder eine zu rauchen. Außerdem musste man in ihr auch noch das Pausenbrot verschlingen, den Raum wechseln und seine Freunde auf dem neuesten Stand halten. Wie soll so etwas in nur fünf Minuten gehen? Eine wirklich dumme und überflüssige Erfindung!

4. Lehrer, die bis in die Pause überziehen: Es gab sie immer: Diese Lehrer, die meinten, dass eine Schulstunde nicht ausreichend ist, um den gesamten Stoff unterzubringen. Deshalb verlegten sie ihren Unterricht kurzerhand in die angrenzende Pause. Darüber hat sich wirklich jeder Schüler innerlich geärgert.

5. Raucherecken: Wir wurden älter und mit unserem Alter wuchsen die Laster. Wer irgendwann den Weg zum Glimmstängel fand, der musste seine Sucht oft in schmutzigen Ecken ohne Regenschutz verbringen. Niemand fand die Raucherecken wirklich schön, obwohl sie immer als cool galten. Trotzdem war die Raucherecke kein Ort, an dem über die Pause hinaus gerne verweilte.

6. Matheaufgaben vor der Klasse an der Tafel lösen: Einer der wohl größten Schrecken, war die Aufforderung vor der Klasse an der Tafel alleine Matheaufgaben zu lösen. Blackouts und Verrechner waren da an der Tagesordnung. Schwitzige Hände sowieso. Wer das nicht gehasst hat, war einfach zu gut in Mathe.

7. Unangekündigte Vokabeltests: Lernen war jedem ein Graus. Aber noch schlimmer waren die unangekündigten Vokabeltests, die Lehrer zwischendurch für notwendig hielten. Bücher weg, Zettel raus und mal eben locker 20 Vokabeln aus der vorherigen Stunde abgefragt. Das hat nie Spaß gemacht.


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8. Schulnoten: Der eine konnte gut malen, der andere besser singen. Aber immer gab es Schulnoten, die einem ein bestimmtes Zeugnis des Könnens ausstellen sollten. Dabei waren einige Benotungen derart ungerecht, dass Schulnoten definitiv zu den Sachen zählen, die jeden in der Schule genervt haben.

9. „Sie dürfen das Gelände nicht verlassen": Einer der dümmsten und nervigsten Regeln war das Verbot, dass man das Schulgelände während einer Freistunde nicht verlassen durfte. Wie gerne wären wir zum Kiosk oder Bäcker gewandert, um uns all den Süßkram zu kaufen, den unser Taschengeld her gab, um den Tag zu überstehen. Aber Pustekuchen. Niemand durfte das Geländer bei ausfallendem Unterricht verlassen.

Und die Moral von der Geschicht: Die Schule ist tot. Lang lebe die Schule!!!

Foto: Pretty Young Colege Student via Shutterstock

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