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8 Fitnesslügen, die du wirklich niemals glauben solltest

Und so sieht die Wahrheit aus!

Hast du dich auch schon einmal gefragt, warum die letzten Kilos einfach nicht purzeln wollen und die Speckrolle am Bauch einfach nicht verschwindet? Wir verraten dir acht Fitness-Regeln, die sich zwar hartnäckig halten, aber eigentlich totaler Schwachsinn sind!

Mythos 1: Je stärker man schwitzt, desto effektiver das Training! Die Wahrheit: Es gib keinen Zusammenhang zwischen der Stärke des Schwitzens und der Effektivität des Trainings. Schwitzen kennzeichnet nicht den Grad der Anstrengung, sondern kühlt einfach nur den Körper ab.

Mythos 2: Bauchmuskelübungen trainieren Speckrollen weg. Die Wahrheit: Sit-Ups oder andere Bauchmuskelübungen stärken zwar die Bauchmuskelregion, können aber noch lange keine Speckröllchen wegzaubern. Fett kann niemals an gezielten Stellen abgebaut werden, sondern immer nur am ganzen Körper! Erst mit einer Kombination aus gesunder Ernährung, Laufen und Krafttraining sagst du deinen Rettungsringen den Kampf an!

Mythos 3: Erfolgreiches Training muss wehtun. Die Wahrheit: Ein bis zwei Tage Muskelkater nach dem Training sind teilweise normal, aber tagelange Schmerze nicht! Dann steckt entweder eine Überanstrengung oder eine falsche Ausführung der Übungen dahinter!

Mythos 4: Stretching vor dem Training minimiert die Verletzungsgefahr. Die Wahrheit: Neueste Studien bestätigen, dass Strechting vor dem Training das Verletzungsrisiko sogar erhöhen kann. Durch das Dehnen der Muskulatur erhöht sie die Grundspannung des Körpers und macht ihn langsamer und verletzungsanfälliger.

Mythos 5: Die Fettverbrennung beginnt erst ab Pulsrate 130. Die Wahrheit: Wer sein Gewicht reduzieren will, muss nicht auf die Puls-Uhr, sondern auf die Kalorien achten. Je intensiver das Work-Out desto mehr Kalorien müssen dran glauben und bringen das Fett zum Schmelzen.

Mythos 6: Schwimmen ist gut für den Rücken. Die Wahrheit: Dies gilt besonders für Kraulen und Rückenschwimmen. Der Körper muss sich waagerecht im Wasser befinden, damit die Rückenmuskulatur gestärkt wird. Ungeübte Brustschwimmer können bei falscher Kopfhaltung ihre Halswirbel enorm strapazieren. Die Folge: Schmerzhafte Verspannungen und Verkrampfungen.

Mythos 7: Laufbänder sind schonender für die Gelenke als Asphalt. Die Wahrheit: Egal ob du auf Asphalt, dem Laufband oder Gras joggst, dein Körpergewicht drückt immer auf die Gelenke! Um diese Belastung zu reduzieren, steig einfach auf das Fahrrad oder die Rudermaschine um.

Foto via Satyrenko/shutterstock.com

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