Themen: Geld, Lifestyle, YouTube, YouTuber

9 geheime Tricks, wie YouTuber ihr Geld verdienen

So klingeln die Kassen bei Vloggern.

Dagi Bee, Bibis Beauty Palace oder Simon Desue: Die Videos der deutschen YouTube-Stars haben Millionen Klicks und Abonnenten - und sie selber führen einen ziemlich entspannten Lifestyle, um den sie Millionen beneiden. Hast du dich nicht auch schon immer gefragt, wie Vlogger ihr Leben finanzieren? Hinter YouTube steckt nämlich viel mehr als Videoclips aus dem Wohnzimmer.

1. Vorgeschaltete Werbung: Nervt den User, lässt aber bei den YouTubern ordentlich die Kasse klingeln. YouTuber Philipp Steuer rechnete auf der Webseite Online Marketing Rockstars vor, dass 1.000 Klicks auf ein Video rund einen Euro einbringen. Wie viel die vorgeschaltete Werbung bei Kanälen mit Millionenaufrufen bringt, ist ein mehr als netter Nebenverdienst.

2. Werbefigur: Nicht erst seit gestern geben Promis bekannten Marken ein Gesicht. Nach Schauspielern, Models und Musikern hat die Werbebranche jetzt auch YouTuber als Testimonials entdeckt. Ob LeFloid für eine Krankenkasse oder Samil Slimani für ein Telekommunikationsunternehmen – Vlogger lächeln uns immer öfter von Plakatwänden oder aus dem Fernseher entgegen.

3. Unterstütz mich!: Nicht alle YouTuber schwimmen im Geld und brauchen finanzielle Unterstützung, um ihre Projekte zu realisieren. Mittlerweile gibt es zum Beispiel auch einen Supportbutton, über den Fans ihren Lieblings-Vlogger mit einer kleinen Spende unterstützen können.

4. Fanartikel: T-Shirts, Tassen, Mauspads – auch YouTuber haben Merchandiseartikel und verdienen ganz gut daran. Philipp Streuer vermutet, dass zum Beispiel für ein verkauftes T-Shirt drei bis vier Euro bei dem YouTuber landen.

5. Product Placement: YouTuber sind beliebte Werbefiguren. Das kennt man zum Beispiel von Beauty-Vloggern, die über neue Produkte oder von Event berichten. Stimmen dann noch die Klickzahlen, lässt sich mit Product Placement auf YouTube gutes Geld verdienen. Aber Vorsicht: Wer nicht ausdrücklich auf einen bezahlten Beitrag hinweist, betreibt Schleichwerbung!

6. Videobeschreibung: Auch das Feld unter dem Video ist eine wunderbare Einnahmequelle. Hier verlinken YouTuber die Produkte, das Equipment, etc., das sie beim Dreh des Clips verwendet haben. Philipp Steuer vermutet, dass bei den Top-YouTubern sogar fünfstellige Beträge zusammenkommen.

7. Nebenprojekte: YouTuber hält es nicht in ihrem Heimstudio. Neue Projekte, wie Tourneen und Bücher, halten die Vlogger ganz schön auf Trab und füllen zusätzlich das Konto. Ein gutes Beispiel ist der Kinofilm „Kartoffelsalat“, in dem YouTube-Stars wie Freshtorge, Dagi Bee oder Simon Desue den Sprung auf die große Leinwand versuchen.

8. Gewinnbeteiligung: Wir berichteten vor kurzem von einer Modebloggerin, die über Links zu Fashion-Onlineshops prozentual an den Verkäufen beteiligt wird. Auf YouTube sieht es nicht anders aus. Auch hier bringen die sogenannten Affiliate Links Bares ein.

9. Ausverkauf: Den großen finanziellen Coup landen YouTuber, wenn ihnen ihr Kanal abgekauft wird. Wie Netzfeuilloton berichtet, verkaufte der Amerikaner Philip DeFranco seinen Kanal für einen zweistelligen Millionenbetrag. 

Foto: Screenshot via YouTube/Dagi Bee & YouTube/BibibsBeautyPalace

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