Themen: Gregor, TRESHER

A Thousand Nights

Das müssen auch Anthony Rother und Sven Väth einmal gedacht haben, als sie Treshers Produktionen gehört haben. Schließlich nahmen beide ihn in ihre Labelfamilie auf; dort entstanden unter anderem die Still EP, Neon oder The Now People, allesamt fester Bestandteil gut sortierter Plattenkoffer.
Auf Great Stuff hat Gregor nun also sein Albumdebüt A Thousand Nights vorgelegt, natürlich inklusive seiner Hits und jeder Menge neuer Tracks. Dezent geht es los, wie an einem richtig guten Clubabend, die Vorfreude steigt, die Tracks werden lebhafter, catchiger im typisch eleganten Tresher-Stil, der aus Deep House Neo Trance macht und aus Neo Trance Deep House, der Steve Bug und Guy Gerber vermählt. Und umgekehrt. Durch die Decke geht es dann bei Full Range Madness, wie zu erwarten, das Stück war schließlich schon auf der letztjährigen Compilation F auf Cocoon Records vertreten und lief das ganze Jahr über in den Clubs rauf und runter, und natürlich bei The Now People, bevor sich Tresher dann mit en Closern Battery und The Good Life empfiehlt. Nicht ganz, freilich: Als dicken Bonus beinhaltet das Album eine Bonus-CD mit weiteren Produktionen und Remixes (u.a. für und mit Ralf Hildenbeutel, Monika Kruse und Billy Nasty). Great Stuff auf Great Stuff!

Disk: 1
1. Black Rain
2. Running Systems
3. A Thousand Nights
4. Syncopia
5. Painkiller
6. Full Range Madness
7. Anti
8. Benthos
9. The Now People
10. Battery
11. The Good Life

Disk: 2
1. GTMK - Brain Aqua
2. Gregor Tresher & Billy Nasty - Black Sorcery
3. Ralf Hildenbeutel - Nice 2 C U (Gregor Tresher Remix)
4. GTMK - Panchakarma
5. Teflon - The Wombat
6. Nasty & Tresher - Well Served Event
7. Salt City Orchestra - The Book (Gregor Tresher RMX)
8. Zen-Kei - The Blast (Gregor Tresher RMX)
9. Gregor Tresher & Guy Gerber - Open The Gates

www.gregortresher.de

Das wurde aber auch Zeit: Nach vielen amtlichen Platten, die Gregor Tresher hat veröffentlichen können, gibt es nun endlich ein Album für all diejenigen unter euch, die sich diesen Sound gerne auch mal ein Dutzend Tracks lang anhören wollen. Falls ihr den Sound noch nicht kennt: Einfach mal dem Rezensenten glauben – es lohnt sich nämlich.

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