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Abmahnung wegen Porno-Stream

Redtube.com-Nutzer zur Kasse gebeten.

Da waren einige ahnungslose Bürger wohl erschrocken, als sie vergangene Woche eine Unterlassungsklage und eine Rechnung über 250 Euro im Briefkasten fanden. Alles wegen eines vermeintlich "legalen" Porno-Streams.

Eigentlich fühlten sich Nutzer von Internet-Streams bislang auf der sicheren Seite. Immerhin handelt es sich beim Streaming nicht um einen illegalen Download im klassischen Sinne. Daten werden hier nur temporär auf dem Computer gespeichert. Trotzdem haben Nutzer der Porno-Streamingseite Redtube jetzt eine Unterlassungsklage am Hals.

Das Landgericht Köln erreichte der Antrag aus einer Berliner Kanzlei, in dem den Nutzern ein „öffentliches Zugänglichmachen“ urhebergeschützter Werke angeprangert wurde. Daraufhin schickte das Gericht Abmahnungen und Geldstrafen an die Nutzer der Streaming-Seite heraus.


Woher die IP-Adressen der Nutzer stammen, ist allerdings noch unbekannt und legal durchaus bedenklich.
Des Weiteren ist die Nutzung eines Streaming-Dienstes immer noch eine rechtliche Grauzone und nicht mit einem Filesharing-Portal zu vergleichen. Dem Gericht ist also offensichtlich ein Fehler beim Abschicken der Klagen unterlaufen. Den Betroffenen wird bis auf weiteres geraten, die Schreiben zu ignorieren. Die Post dürfte für den ein oder anderen wohl trotzdem etwas peinlich gewesen sein.

Bildquelle: jaymast / Shutterstock.com

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