Achtung: Diese Penis-Mythen solltest du nicht glauben

Wir klären hartnäckige Vorurteile auf.

Achtung: Diese Penis-Mythen solltest du nicht glauben: Wir klären hartnäckige Vorurteile auf.
Quelle: andrey_l/Shutterstock.com

Mehr als in jedem anderen Bereich halten sich gerade beim Thema Sex hartnäckige Mythen. Nachdem wir bereits mit Vorurteilen rund um Vaginas und Brüste aufgeräumt haben, widmen wir uns nun dem männlichen Geschlechtsteil.

An der Nase eines Mannes…: Erkennt man definitiv nicht seinen Johannes! Auch wenn man diesen Spruch immer wieder hört, bedeutet das nicht, dass Männer mit großen Nasen auch besonders gut bestückt sind und man mit einem kleinen Zinken nur einen Micropenis hat. Dasselbe gilt übrigens auch für den ebenfalls beliebten Vergleich mit der Schuhgröße.

Größer ist immer besser: Da werden sicherlich viele Frauen widersprechen. Denn wenn ein Kerl seinen Riesenlümmel auspackt, bekommen es die meisten eher mit der Angst zu tun. Gerade wenn es um die Länge geht, kann es auch ziemlich unangenehm werden, da der Penis dann gerne mal gegen Gebärmutterhals und/oder Blase stößt. Die Vagina hat in der Regel sowieso nur eine Länge von acht bis zehn Zentimetern, weshalb ein Dödel in Durchschnittgröße vollkommen ausreicht, um sie auszufüllen.

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Ich hab den Längsten: Viele Männer prahlen davon, dass sie richtig gut bestückt sind und mindestens 20 Zentimeter vorweisen können. Da dürften aber einige Lügner dabei sein, denn die Durchschnittgröße liegt in Westeuropa gerade einmal bei 7,5 bis 15 Zentimetern. 20 Zentimter und aufwärts sind die absolute Ausnahme.

Zu klein, um sie zu befriedigen: Auch mit einem kleinen Penis kann man Frauen beglücken. Die wenigsten Mädels kommen nämlich durch vaginale Stimulation zum Höhepunkt. Stattdessen ist der klitorale Orgasmus am verbreitetsten und dabei spielt die Penisgröße überhaupt keine Rolle. Schließlich sollten Finger und Zunge bei gutem Sex auch immer mit einbezogen werden.

Erektionen können zu Ohnmacht führen: Wer sich das ausgedacht hat, erzählt warhscheinlich auch allen, dass er eine riesige Fleischpeitsche mit sich rumträgt. Für eine Erektion fließt zwar eine Menge Blut in den Penis, doch es wird selbst bei einem großen Lümmel nur ein Viertel Liter benötigt. Das sorgt noch lange nicht dafür, dass dein Gehirn unterversorgt ist.

 
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