Ärzte warnen: Kann Oralsex Krebs auslösen?

Eine Studie zeigt nun erschreckende Ergebnisse.

Ärzte warnen: Kann Oralsex Krebs auslösen?: Eine Studie zeigt nun erschreckende Ergebnisse.
Quelle: GertjanVH/Shutterstock.com

Ob bei Frauen oder Männern, mit Oralsex verbinden die meisten Menschen nur Positives. Doch jetzt schlagen Ärzte Alarm, weil eine Studie Erschreckendes feststellte.

Krebs gehört zu den häufigsten Todesursachen und in den Großstädten nimmt die Zahl der Mund-Rachen-Krebs-Erkrankten immer mehr zu. Die meisten bringen dies wahrscheinlich mit Nikton- und Alkoholkonsum in Verbindung, doch eine Studie aus Hamburg zeigt nun, dass Oralsex schuld daran sein könnte.

Grund für eine Krebserkrankung durch Oralsex sollen Humane Papillomviren (HPV) sein. Personen, die sich damit anstecken, haben ein erhöhtes Mund-Rachen-Krebs-Risiko. Bisher war das HP-Virus besonders als Auslöser für Gebärmutterhalskrebs bekannt. "Man muss davon ausgehen, dass Menschen, die im Laufe ihres Lebens viele Sexualpartner haben und Oralsex praktizieren ein deutlich höheres Risiko haben, an einem Mund-Rachen-Krebs zu erkranken – zumindest solange, wie das HP-Virus nicht durch Impfungen gestoppt wird", bestätigt Prof. Dr. Jens Meyer laut TAG24.

Eine Impfung gegen HPV wird seit 2007 für alle Mädchen zwischen neun und 14 Jahren empfohlen, seit letztem Jahr gilt die Empfehlung auch für Jungen, da sie den sexuell übertragbaren Virus ebenfalls weitergeben können. Die Kosten trägt dafür die Krankenkasse.

 
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