American Music Awards 2013: Gewinner
Vier Preise für Swift, einen für Avicii.

In der vergangenen Nacht wurden in Los Angeles die American Music Awards verliehen. Die Gewinner wurden durch ein Fan-Voting im Internet ermittelt. Bei der Preisverleihung gab es mal wieder so einige kuriose Auftritte, außerdem glückliche Gewinner.
Die Abräumerin des Abends war die Sängerin Taylor Swift, die ganze vier Auszeichnungen für sich beanspruchen konnte, unter anderem in der Kategorie "Künstlerin des Jahres". Nicht schlecht, immerhin erhielt Swift mit ihren gerade mal 23 Jahren bereits zum dritten Mal diese wichtige Auszeichnung. Auch Justin Timberlake konnte sich nicht beklagen. Er erhielt insgesamt drei Preise, unter anderem als bester "Künstler Pop/Rock".
Als bester Electro-Dance-Künstler wurde Avicii ausgezeichnet. Seine Dankesrede fiel sehr kurz und knackig aus. Fast schüchtern wirkte der schwedische DJ. Das kann man über die Auftritte einiger seiner Gesangskollegen nicht gerade sagen. Lady Gaga ritt beispielsweise auf einem „menschlichen Pferd“ über den roten Teppich, Katy Perry zwängte sich in ein knappes Geisha-Kostüm und Lady Gaga und R. Kelly vergnügten sich als Marilyn Monroe und John F. Kennedy auf dem nachgebildeten Schreibtisch des Oval Office. Das Übliche also. Ach so, Miley war natürlich auch mit von der Partie. Die erschien diesmal im knappen Katzen-Outfit und ließ auf großer Leinwand ein Kätzchen „Wrecking Ball“ trällern. Man lässt halt für sich arbeiten.
Weitere Preise im Überblick:
Beste Soul/R&B-Sängerin: Rihanna
Bester Latin-Sänger: Marc Anthony
Bester Rap/Hip-Hop-Sänger: Macklemore & Ryan Lewis
Beste Band: One Direction
Beste Alternative-Künstler: Imagine Dragons
Bester zeitgenössischer Künstler: Maroon 5
Bester inspirierender Künstler: Matthew West
Neuentdeckung des Jahres: Ariana Grande
Bildquelle: shuttershock.com / Featureflash
Als bester Electro-Dance-Künstler wurde Avicii ausgezeichnet. Seine Dankesrede fiel sehr kurz und knackig aus. Fast schüchtern wirkte der schwedische DJ. Das kann man über die Auftritte einiger seiner Gesangskollegen nicht gerade sagen. Lady Gaga ritt beispielsweise auf einem „menschlichen Pferd“ über den roten Teppich, Katy Perry zwängte sich in ein knappes Geisha-Kostüm und Lady Gaga und R. Kelly vergnügten sich als Marilyn Monroe und John F. Kennedy auf dem nachgebildeten Schreibtisch des Oval Office. Das Übliche also. Ach so, Miley war natürlich auch mit von der Partie. Die erschien diesmal im knappen Katzen-Outfit und ließ auf großer Leinwand ein Kätzchen „Wrecking Ball“ trällern. Man lässt halt für sich arbeiten.
Weitere Preise im Überblick:
Beste Soul/R&B-Sängerin: Rihanna
Bester Latin-Sänger: Marc Anthony
Bester Rap/Hip-Hop-Sänger: Macklemore & Ryan Lewis
Beste Band: One Direction
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Bester inspirierender Künstler: Matthew West
Neuentdeckung des Jahres: Ariana Grande
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