Themen: Lifestyle, Probleme, Abnehmen

An welchen Körperstellen du zunimmst, verrät welche Probleme du hast

Da bekommt das Wort Problemzonen eine ganz andere Bedeutung.

Quelle: Foto: Voyagerix/shutterstock.com

Die meisten Menschen nehmen häufig an den immer gleichen Körperpartien zu, wenn sie an Gewicht zulegen. Das hängt aber nur teilweise mit der Veranlagung zusammen. Deine Problemzonen verraten nämlich viel mehr über deinen Lebensstil, als du bisher dachtest.

Wer dazu neigt am gesamten Bauch, das heißt sowohl am Oberbauch als auch am Unterbauch sowie an den Seiten zuzunehmen, der bewegt sich insgesamt in seinem Alltag zu wenig. Regelmäßiges Training wäre das ideale Gegenmittel, aber auch wer dafür keine Zeit und Lust findet, kann sein Bewegungspensum steigern, indem er häufiger mal Wege zu Fuß zurücklegt oder mit guter Musik auf den Ohren einen Herbstspaziergang statt Couching wählt.

Weniger leicht haben es da diejenigen, bei denen die gesamten Beine die Problemzone sind. Die Neigung dort zuzunehmen und auch Schwellungen zu bekommen ist leider oft genetisch oder aber hormonell bedingt. Viel trinken, Joggen und eine gute Ernährung können dennoch Linderung verschaffen.

Häufig nehmen vor allem Frauen am unteren Bauch zu. Schuld daran kann das Stresshormon Cortisol sein, das vermehrt dann zum Einsatz kommt, wenn du in deinem Alltag zu viel rotierst oder emotionalen Stress hast. Yoga, auf mehr Schlaf achten oder gerade in der kalten Jahreszeit einen Saunatag einlegen können schnell Abhilfe schaffen und das Cortisollevel wieder senken.

Nimmst du hingegen am gesamten Körper einschließlich Hals zu, liegt die Ursache ganz klar in deiner Ernährungsweise. Das Gleichgewicht zwischen Nahrungszufuhr und Abbau durch Aktivität und Bewegung ist bei dir gestört. Reduziere die Größe deiner Portionen, erhöhe die Qualität und Nährstoffdichte durch Sattmacher wie Eiweißhaltigem und mehrkettigen Kohlenhydrate und bewege dich mehr.

Das Positive an der Ursachenanalyse anhand von Problemzonen ist, dass du nun genauer weißt, wo du ansetzen musst, wenn du an deinen „Problemen“ arbeiten willst.

Foto: Voyagerix/shutterstock.com & JRP Studio/Shutterstock.com 

 

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