And Justice for all

1. Genesis
2. Let There Be Light (album version)
3. D.A.N.C.E. (Album Version)
4. Newjack
5. Phantom
6. Phantom pt. II
7. Valentine
8. Tthhee Ppaarrttyy
9. Dvno
10. Stress
11. Waters Of Nazareth (album version)
12. One Minute To Midnight
Bei den MTV Europe Video Music Awards 2006 schnappten sie mit dem Video
zum Simian-Remix Kanye West einen Preis vor der Nase weg (was einen
kleinen Skandal auslöste, da der Mann damit nicht klar kam), und
Credits gabs schon von den ganz Großen wie Erol Alkan, Miss Kittin, Daft Punk, DJ Hell, Tiefschwarz, James Holden und anderen ähnlichen Kalibers.
Dabei, ein Treppenwitz der Musikgeschichte, war der Remix bei einem Contest zu dem Simian-Song gar nicht als Sieger hervorgegangen. Und jetzt kommt eine Story, die beweist, dass wahre Musikbusiness-Größen das gewisse Gespür haben, das sie aus der Masse herausstechen lässt: Pedro Winter, Chef des mittlerweile schon legendären Ed Banger-Records wurde auf den untergegangenen Track aufmerksam. Es landete zunächst auf einer B-Seite einer anderen Veröffentlichung. Wie ein Talentsucher im Profifußball nahm sich Gigolo-Chef DJ Hell des Themas an, signte das gute Stück, releaste es als Single und sorgte dafür, dass Never Be Alone sich 50.000 Mal verkaufte. Planetenweite DJ-Engagements und hochkarätigen Remix-Aufträge kamen dann stapelweise rein bei Gaspard Augé (The Moustache) und Xavier de Rosnay (The China) aus Paris: Britney Spears, Franz Ferdinand, Soulwax, Scenario Rock, N.E.R.D. und viele mehr mochten nicht auf den ultimativen Justice-Remix verzichten.








